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Norbert Elb

    1. Januar 1952
    SM-Sexualität
    Soziale Bewegungen und Parteien
    • 2006

      SM-Sexualität

      • 330 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Norbert Elb dokumentiert die Selbstorganisation und Emanzipation der SM-Bewegung in den letzten fünfzehn Jahren sowie die sozialen Vorgänge innerhalb dieser Szene. Wie die Schwulen- und Lesbenbewegung gehört die SM-Bewegung zu den Neuen Sozialen Bewegungen und wird von Norbert Elb als zivilgesellschaftliches Projekt (im Sinne Gramskis) gedeutet. Im Zentrum der SM-Bewegung steht dabei der Einsatz für einen sozialen Raum für eine selbstbestimmte Sexualität verbunden mit der Kritik der Diskriminierung von Mainstream-Normen abweichenden sexuellen Verhaltens. Da Norbert Elb selbst Mitglied der SM-Szene ist, verfolgt er einen nicht-objektivistischen Forschungsansatz und beschäftigt sich damit, wie SM beschrieben und verstanden werden kann, welche soziale Rolle diese Subkultur für die in ihr involvierten SMlerInnen spielt und welche Rückwirkungen die SM-Subkultur auf die Entwicklung der Sexualität und der Selbstwahrnehmung der einzelnen SMlerIn erzeugt.

      SM-Sexualität