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Matthias Böse

    Zur rechtlichen Ausgestaltung von Bonusprogrammen im Verhältnis zum teilnehmenden Verbraucher unter Berücksichtigung des Wettbewerbsrechts
    • Durch Bonusprogramme gewinnen Unternehmen neue Kunden und stärken die Bindung bestehender Kunden. Das wirtschaftliche Potenzial dieser Programme führt zunehmend zu rechtlichen Konflikten. Bedeutende deutsche Bonusprogramme bilden Rückstellungen in dreistelliger Millionenhöhe und können durch Änderungen der Programmbedingungen ihre zukünftigen Verbindungen erheblich verändern. Verbraucher, die sich intensiver mit diesen Programmen auseinandersetzen, werden zunehmend auf Vorteile mit hohem wirtschaftlichen Wert achten und prüfen, ob die Programmbedingungen rechtlich haltbar sind. Dieses Werk analysiert typische rechtliche Schwachstellen im Lebenszyklus einer Bonusmeile, vom Erwerb bis zum Einsatz, und bietet rechtlich vorteilhafte Gestaltungsmöglichkeiten. Dabei wird die relevante Rechtsprechung und Literatur der letzten Jahre zu AGB, insbesondere von Bonusprogrammen, kritisch beleuchtet. Der Autor stellt fest, dass in einigen Fällen die gängigen Regelungen rechtswidrig sein könnten, insbesondere bei gravierenden Eingriffen in die Rechte der Teilnehmer, und empfiehlt den Programmbetreibern dringend, Nachbesserungen vorzunehmen. Die Untersuchung konzentriert sich auf den wichtigsten Teilnehmerkreis, die Verbraucher, unter Berücksichtigung des UWG.

      Zur rechtlichen Ausgestaltung von Bonusprogrammen im Verhältnis zum teilnehmenden Verbraucher unter Berücksichtigung des Wettbewerbsrechts