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Bartosch Mielcarek

    Forschungsbericht zum Projekt "Endspurt"
    Interethnische Freundschaften in der Adoleszenz
    • 2007

      Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Entwicklungspsychologie, Note: 2,0, Universität Mannheim, Veranstaltung: Entwicklungspsychologie der Freundschaftsbeziehungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der folgende Beitrag behandelt interethnische Freundschaften zwischen Jugendlichen. Der Fokus wird auf die Entstehung und Auswirkung dieser Freundschaft gelegt. Begünstigt werden interethnische Freundschaften durch eine hohe Distanz zum Elternhaus und gleichzeitig durch verstärktes Aufsuchen von Sozialräumen. Dies führt dazu, dass interethnische Kontakte wahrscheinlicher werden. Dieses Konzept basiert auf dem Modell von Verbrugge. Zwei Bedingungen müssen gegeben sein, damit interethnische Freundschaften entstehen: die generationale Identität muss eine höhere Ausprägung als die nationale Identität haben und zusätzlich muss die subjektive Statusgleichheit vorherrschen. Nur in diesem Fall können interethnische Freundschaften zu einer Vorurteilverminderung und damit zu geringeren Fremdenfeindlichkeit führen. Im Zusammenhang mit den Auswirkungen werden die Motive und Kontexte des Türkischerwerbs beleuchtet. Eine Studie aus Hamburg wird dabei herangezogen, um dies näher zu untersuchen. Diese hat gezeigt, dass intensiver Kontakt zu Türken zu einer hohen Sprachkompetenz führe und außerdem auch türkische Wertvorstellungen und die Kultur positiv bewertet und übernommen werden.

      Interethnische Freundschaften in der Adoleszenz
    • 2007

      Forschungsbericht zum Projekt "Endspurt"

      Ein Projekt, das ausgewählte Schüler der 9. Klassen der Humboldt-Hauptschule in Mannheim auf Ihren Hauptschulabschluss vorbereiten soll

      Forschungsarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1,0, Universität Mannheim, Veranstaltung: Service Learning - Projekte an Schulen - wissenschaftlich fundiert, Sprache: Deutsch, Abstract: Service Learning ist ein Konzept, das praktische Aktivitäten von Studierenden mit theoretischen Fundamenten verbinden soll. Dabei entstehen zwei Komponenten: Einerseits die Learning -Komponente, die durch ein Seminar an der Universität geboten wird. Dort lernen die Studierenden theoretische Grundlagen zu einem bestimmten Thema. In der Service -Komponente sollen die Studierenden dieses theoretisch angeeignete Wissen in die Praxis umsetzen. Da es sich bei dieser praktischen Arbeit um soziales Engagement handelt, wird dadurch ein Service geboten. So entsteht die Verknüpfung von Theorie und Praxis, wobei die praktischen Aktivitäten durch die universitäre Lehre vor- und nachbereitet werden. Ziel der Service -Komponente ist es, einen bestimmten Bedarf an Schulen in ihrer pädagogischen Arbeit zu decken. Hinsichtlich der Studierenden soll das Ziel die persönliche Weiterentwicklung sein, besonders in Bereichen des Selbstvertrauens, der beruflichen Orientierung und des politischen Bewusstseins. Über diese Entwicklungen wird im Verlauf des Seminars in dafür vorgesehenen Reflexionssitzungen gesprochen. Aus Sicht der Wissenschaft sollen die Studierenden lernen, sich mit Literatur auseinander zu setzen, die sie auf die Praxis anwenden müssen.

      Forschungsbericht zum Projekt "Endspurt"