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Kunst und Architektur an der Epochenschwelle

Das Hauptgebäude der Universität Zürich von 1914

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  • 233 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Im Jahr 2014 feierte die Universität Zürich das 100-Jahr-Jubiläum des Kollegiengebäudes des Architekten Karl Moser, einem bedeutenden Vertreter der modernen Architektur in der Schweiz. Dieses Hauptwerk setzte im Hochschulbau international Maßstäbe und ist eines der markantesten Bauwerke der Stadt Zürich, das über der Altstadt thront und die charakteristische „Stadtkrone“ bildet. Das Jahr 1914, in dem das Gebäude entstand, markiert nicht nur einen zentralen Moment für die Universität, sondern auch einen epochalen Umbruch in der abendländischen Kulturgeschichte. Die in diesem Band versammelten Beiträge beleuchten bedeutende künstlerische und kulturelle Ereignisse dieses Schicksalsjahres und stellen sie in den Kontext des Neubaus des Universitätsgebäudes. Neben Aufsätzen zur Kunst und Architektur von Mosers Werk werden Themen wie der Werkbundstreit in Deutschland, die Auswirkungen des Krieges auf die künstlerische Produktion, die Entstehung von Dada Zürich und die Entwicklung der visuellen Kultur der Metropole behandelt. Sowohl etablierte Wissenschaftler als auch jüngere Forschende kommen zu Wort und situieren Mosers Modernität in einem breiteren internationalen Rahmen.

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Kunst und Architektur an der Epochenschwelle, Martino Stierli

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Erscheinungsdatum
2016
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