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Denotative Äquivalenz in der französisch-deutschen Übersetzung

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Dringend gebotene Fortschritte auf dem Sektor der Übersetzungsdidaktik erfordern die Entwicklung transferorientierter Beschreibungsverfahren mit einem hohen Grad an intersubjektiver Absicherung, um die unkontrollierte Intuition auf ein nicht zu vermeidendes Mindestmass zu reduzieren und die Begründbarkeit von Übersetzerentscheidungen auf ein Höchstmass zu steigern. Die vorliegende Arbeit stellt daher den Versuch dar, in Beschränkung auf den Bereich der denotativen Äquivalenz, die gemeinhin als die intersubjektiv abgesichertste gilt, die interlinguale Konstante, d. h. das tertium comparationis, für einen gegebenen AS-Text und den zugehörigen ZS-Text in Form eines Metatextes zu erfassen und zu systematisieren.

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1982

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