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Individualität und Mehrheit

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  • 144 Seiten
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John Stuart Mill (1806–1873) ist nicht nur einer der grossen Vordenker des Liberalismus und der Frauenemanzipation. Er ist, weniger bekannt, auch einer der weit herausragenden Theoretiker der Demokratie. Früh hat er die Gefahren erkannt für eine Gesellschaft, deren Mehrheit Diskussionen nicht mehr zulässt und sich Denkverbote auferlegt. Mill war es auch, der scharf herausgearbeitet hat, dass gewählte Herrschaft nicht notwendig Demokratie ist. Heute machen sich in vielen Gesellschaften Hass und Misstrauen gegen «die da oben» breit. In anderen werden vormalige Halbdemokratien unter dem Jubel des Volks in Volldiktaturen verwandelt. Der «Westen», die freie und offene Gesellschaft, erlebt derzeit von aussen wie auch von innen Anfeindungen. Mill, tot, aber lebendig, ist einer unserer besten Männer im Kampf um die moderne Welt. Und dieser ist im Gang. Mit einem Nachwort von Ulrike Ackermann, Gründerin und Leiterin des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung in Heidelberg.

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Individualität und Mehrheit, Peer Robin Paulus

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
Einband
(Paperback)
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Titel
Individualität und Mehrheit
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Paperback
Seitenzahl
144
ISBN10
3038102466
ISBN13
9783038102465
Reihe
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Schlagwörter
Beschreibung
John Stuart Mill (1806–1873) ist nicht nur einer der grossen Vordenker des Liberalismus und der Frauenemanzipation. Er ist, weniger bekannt, auch einer der weit herausragenden Theoretiker der Demokratie. Früh hat er die Gefahren erkannt für eine Gesellschaft, deren Mehrheit Diskussionen nicht mehr zulässt und sich Denkverbote auferlegt. Mill war es auch, der scharf herausgearbeitet hat, dass gewählte Herrschaft nicht notwendig Demokratie ist. Heute machen sich in vielen Gesellschaften Hass und Misstrauen gegen «die da oben» breit. In anderen werden vormalige Halbdemokratien unter dem Jubel des Volks in Volldiktaturen verwandelt. Der «Westen», die freie und offene Gesellschaft, erlebt derzeit von aussen wie auch von innen Anfeindungen. Mill, tot, aber lebendig, ist einer unserer besten Männer im Kampf um die moderne Welt. Und dieser ist im Gang. Mit einem Nachwort von Ulrike Ackermann, Gründerin und Leiterin des John Stuart Mill Instituts für Freiheitsforschung in Heidelberg.