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Krypto-Token in der IFRS-Rechnungslegung

Bitcoin, Ether & Co. als bilanzielle Herausforderung für das aktuelle Normengefüge

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  • 328 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Im aktuellen Wirtschaftsgeschehen sind Transaktionen mit Bitcoin und anderen Krypto-Token zunehmend zu beobachten. Besonders relevant sind Krypto-Token, die von Unternehmen zu Zahlungszwecken gehalten werden und als Geldersatz fungieren. Dazu gehören Zahlungs-Token, die als allgemeines Tauschmittel eingesetzt werden, sowie Nutzungs-Token, die einen spezifischen Verwendungszweck ähnlich einem Gutschein haben. Da Unternehmen, die nach IFRS bilanzieren, vermehrt Krypto-Token zu Investment- oder Tauschzwecken halten, stellt sich die Frage der normgerechten Bilanzierung nach IFRS. Aktuell gibt es keine expliziten Regelungen dazu. Der Verfasser untersucht, wie Zahlungs-Token und Nutzungs-Token mit Zahlungsfunktion sachgerecht abgebildet werden können, um entscheidungsnützliche Informationen für die primären IFRS-Adressaten zu vermitteln. Dabei wird analysiert, ob die IFRS-Standards für den betrachteten Sachverhalt einschlägig sind und welche Rechtsfolgen sich daraus ergeben (de lege lata-Betrachtung). Auf Grundlage dieser Analyse bietet der Verfasser konkrete Vorschläge an, die eine verbesserte Informationsvermittlung ermöglichen würden (de lege ferenda-Betrachtung).

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Krypto-Token in der IFRS-Rechnungslegung, Fabian von Wieding

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
Einband
(Paperback)
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Titel
Krypto-Token in der IFRS-Rechnungslegung
Untertitel
Bitcoin, Ether & Co. als bilanzielle Herausforderung für das aktuelle Normengefüge
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
328
ISBN13
9783844106046
Reihe
Schlagwörter
Handel
Beschreibung
Im aktuellen Wirtschaftsgeschehen sind Transaktionen mit Bitcoin und anderen Krypto-Token zunehmend zu beobachten. Besonders relevant sind Krypto-Token, die von Unternehmen zu Zahlungszwecken gehalten werden und als Geldersatz fungieren. Dazu gehören Zahlungs-Token, die als allgemeines Tauschmittel eingesetzt werden, sowie Nutzungs-Token, die einen spezifischen Verwendungszweck ähnlich einem Gutschein haben. Da Unternehmen, die nach IFRS bilanzieren, vermehrt Krypto-Token zu Investment- oder Tauschzwecken halten, stellt sich die Frage der normgerechten Bilanzierung nach IFRS. Aktuell gibt es keine expliziten Regelungen dazu. Der Verfasser untersucht, wie Zahlungs-Token und Nutzungs-Token mit Zahlungsfunktion sachgerecht abgebildet werden können, um entscheidungsnützliche Informationen für die primären IFRS-Adressaten zu vermitteln. Dabei wird analysiert, ob die IFRS-Standards für den betrachteten Sachverhalt einschlägig sind und welche Rechtsfolgen sich daraus ergeben (de lege lata-Betrachtung). Auf Grundlage dieser Analyse bietet der Verfasser konkrete Vorschläge an, die eine verbesserte Informationsvermittlung ermöglichen würden (de lege ferenda-Betrachtung).