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Annejet

Ferien einmal anders

Autor*innen

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    • 110 Seiten
    • 4 Lesestunden

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    Die großen Ferien stehen bevor, und die Jungen planen ein Floß, während die Mädchen ausgeschlossen werden. Um nicht zurückzustehen, entscheiden sich die Mädchen, Ferienjobs anzunehmen. Annejet möchte ebenfalls arbeiten und findet einen Job bei einem Puppenspieler, benötigt jedoch die Erlaubnis ihrer Eltern, die gegen Ferienarbeit sind. Mit Hilfe ihres Vetters Luuk gelingt es Annejet, ihre Eltern zu überzeugen, insbesondere da sie plant, die Hälfte ihres Verdienstes an ihre bedürftige Mitschülerin Emmy zu geben, deren Mutter krank ist. Die Arbeit bei der Puppenbühne bereitet Annejet viel Freude und die vier Wochen vergehen schnell. Sie freut sich darauf, Emmy das Geld zu überreichen, doch eine Nachbarin informiert sie, dass Emmy nicht mehr dort wohnt und ihre Mutter vor kurzem verstorben ist. Annejet ist am Boden zerstört und läuft weinend nach Hause, um zu sehen, ob dort alles beim Alten ist.

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    Annejet,

    Sprache
    Erscheinungsdatum
    1971
    Einband
    (Hardcover),
    Buchzustand
    Gebraucht - Gut
    Preis
    1,59 €inkl. MwSt.
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    Titel
    Annejet
    Untertitel
    Ferien einmal anders
    Sprache
    Deutsch
    Autor*innen
    Erscheinungsdatum
    1971
    Einband
    Hardcover
    Seitenzahl
    110
    ISBN10
    3536006086
    ISBN13
    9783536006081
    Reihe
    Schlagwörter
    Beschreibung
    Die großen Ferien stehen bevor, und die Jungen planen ein Floß, während die Mädchen ausgeschlossen werden. Um nicht zurückzustehen, entscheiden sich die Mädchen, Ferienjobs anzunehmen. Annejet möchte ebenfalls arbeiten und findet einen Job bei einem Puppenspieler, benötigt jedoch die Erlaubnis ihrer Eltern, die gegen Ferienarbeit sind. Mit Hilfe ihres Vetters Luuk gelingt es Annejet, ihre Eltern zu überzeugen, insbesondere da sie plant, die Hälfte ihres Verdienstes an ihre bedürftige Mitschülerin Emmy zu geben, deren Mutter krank ist. Die Arbeit bei der Puppenbühne bereitet Annejet viel Freude und die vier Wochen vergehen schnell. Sie freut sich darauf, Emmy das Geld zu überreichen, doch eine Nachbarin informiert sie, dass Emmy nicht mehr dort wohnt und ihre Mutter vor kurzem verstorben ist. Annejet ist am Boden zerstört und läuft weinend nach Hause, um zu sehen, ob dort alles beim Alten ist.