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Sexueller Missbrauch vor Gericht

Materialienband: 15 Gerichtsprotokolle

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  • 303 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Die Idee, dieses Buch herauszugeben, entstand von Personen, die die Studie "Sexueller Mißbrauch vor Gericht" vor der Veröffentlichung gelesen hatten. Sie wollten die zugrunde liegenden Prozeßprotokolle durcharbeiten, um die Verfahren besser nachzuvollziehen und zusätzliche Informationen zu erhalten. Die Studie basiert auf Prozeßbeobachtungen und untersucht, wie kindliche Opfer sexueller Gewalt vor Gericht behandelt werden. Im Zeitraum von April 1992 bis Januar 1993 wurden fünfzehn Landgerichtsverfahren an fünf Landgerichten in Nordrhein-Westfalen beobachtet. Ziel war es, das Prozeßgeschehen präzise aufzuzeichnen, um die Aussagen und Schlußfolgerungen der Beteiligten transparent zu machen. Aufgrund des Umfangs konnten im ersten Band jedoch nur sechs von fünfzehn Verfahren detailliert dargestellt werden. Für die anderen neun Verfahren wurde lediglich ein Überblick gegeben, obwohl sie hinsichtlich ihrer Aussagekraft und Informationsgehalt den ausführlich dargestellten Verfahren in nichts nachstehen. Dr. Dirk Bange von "ZartBitter Köln" wies darauf hin, dass die Prozeßprotokolle eine wertvolle Hilfe für diejenigen sein könnten, die sexuell mißbrauchte Kinder auf Gerichtsverfahren vorbereiten, sie begleiten oder die Vor- und Nachteile einer Anzeige abwägen.

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Sexueller Missbrauch vor Gericht, Sabine Kirchhoff

Sprache
Erscheinungsdatum
1994
Einband
(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Sexueller Missbrauch vor Gericht
Untertitel
Materialienband: 15 Gerichtsprotokolle
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Sabine Kirchhoff
Erscheinungsdatum
1994
Einband
Hardcover
Seitenzahl
303
ISBN10
3810012793
ISBN13
9783810012791
Reihe
Beschreibung
Die Idee, dieses Buch herauszugeben, entstand von Personen, die die Studie "Sexueller Mißbrauch vor Gericht" vor der Veröffentlichung gelesen hatten. Sie wollten die zugrunde liegenden Prozeßprotokolle durcharbeiten, um die Verfahren besser nachzuvollziehen und zusätzliche Informationen zu erhalten. Die Studie basiert auf Prozeßbeobachtungen und untersucht, wie kindliche Opfer sexueller Gewalt vor Gericht behandelt werden. Im Zeitraum von April 1992 bis Januar 1993 wurden fünfzehn Landgerichtsverfahren an fünf Landgerichten in Nordrhein-Westfalen beobachtet. Ziel war es, das Prozeßgeschehen präzise aufzuzeichnen, um die Aussagen und Schlußfolgerungen der Beteiligten transparent zu machen. Aufgrund des Umfangs konnten im ersten Band jedoch nur sechs von fünfzehn Verfahren detailliert dargestellt werden. Für die anderen neun Verfahren wurde lediglich ein Überblick gegeben, obwohl sie hinsichtlich ihrer Aussagekraft und Informationsgehalt den ausführlich dargestellten Verfahren in nichts nachstehen. Dr. Dirk Bange von "ZartBitter Köln" wies darauf hin, dass die Prozeßprotokolle eine wertvolle Hilfe für diejenigen sein könnten, die sexuell mißbrauchte Kinder auf Gerichtsverfahren vorbereiten, sie begleiten oder die Vor- und Nachteile einer Anzeige abwägen.