Bookbot

Die Herrenhäuser des Havellandes

eine Dokumentation ihrer Geschichte bis in die Gegenwart

Autor*innen

Parameter

  • 396 Seiten
  • 14 Lesestunden

Mehr zum Buch

In diesem Buch werden 79 havelländische Herrenhäuser in 63 Ortsmonographien katalogisiert, einschließlich ihrer Baugeschichte, der Schicksale der Bewohner und ihrer aktuellen Nutzung. Die Autoren behandeln die Zeit nach 1945 ohne Polemik und bieten eine Situationsbeschreibung. Ausführlich wird das Patronatswesen, die Rolle der Dorfkirchen in der Herrschaftsinszenierung sowie die Parkanlagen in begleitenden Fachaufsätzen erörtert. Ein weiterer Beitrag thematisiert die Eingrenzung des Herrenhausbegriffs. Zwei einführende Texte zur Geschichte und Kunstgeschichte der Herrenhäuser bieten einen Überblick über den Bestand. Im Anhang befindet sich eine tabellarische Übersicht, die eine schnelle Orientierung zu den wichtigsten Bauphasen und der Nachkriegsgeschichte ermöglicht. Von den 79 beschriebenen Häusern sind etwa zwei Drittel erhalten, einige jedoch in sehr schlechtem Zustand. Abrisse geschahen infolge von Kriegszerstörungen in den 1950er und 1970er Jahren. Auch nach der Wende verschwanden vereinzelt Häuser, da eine Sanierung als zu aufwendig galt. Das Buch appelliert für den Erhalt aller brandenburgischen Herrenhäuser, die das Gemeindeimage prägen, Identifikation schaffen und den Tourismus beleben.

Buchkauf

Die Herrenhäuser des Havellandes, Almut Andreae

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
Einband
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Die Herrenhäuser des Havellandes
Untertitel
eine Dokumentation ihrer Geschichte bis in die Gegenwart
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Almut Andreae
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Hardcover
Seitenzahl
396
ISBN10
3931836592
ISBN13
9783931836597
Reihe
Beschreibung
In diesem Buch werden 79 havelländische Herrenhäuser in 63 Ortsmonographien katalogisiert, einschließlich ihrer Baugeschichte, der Schicksale der Bewohner und ihrer aktuellen Nutzung. Die Autoren behandeln die Zeit nach 1945 ohne Polemik und bieten eine Situationsbeschreibung. Ausführlich wird das Patronatswesen, die Rolle der Dorfkirchen in der Herrschaftsinszenierung sowie die Parkanlagen in begleitenden Fachaufsätzen erörtert. Ein weiterer Beitrag thematisiert die Eingrenzung des Herrenhausbegriffs. Zwei einführende Texte zur Geschichte und Kunstgeschichte der Herrenhäuser bieten einen Überblick über den Bestand. Im Anhang befindet sich eine tabellarische Übersicht, die eine schnelle Orientierung zu den wichtigsten Bauphasen und der Nachkriegsgeschichte ermöglicht. Von den 79 beschriebenen Häusern sind etwa zwei Drittel erhalten, einige jedoch in sehr schlechtem Zustand. Abrisse geschahen infolge von Kriegszerstörungen in den 1950er und 1970er Jahren. Auch nach der Wende verschwanden vereinzelt Häuser, da eine Sanierung als zu aufwendig galt. Das Buch appelliert für den Erhalt aller brandenburgischen Herrenhäuser, die das Gemeindeimage prägen, Identifikation schaffen und den Tourismus beleben.