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Die nationale Entwicklung der bosnischen Muslime

Mit besonderer Berücksichtigung der österreichisch-ungarischen Periode (Europäische ... Universitaires Européennes)

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  • 342 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Die Problematik der nationalen Entwicklung der bosnischen Muslime ist gerade heute - parallel zu den Vorgängen im ehemaligen Jugoslawien - von höchster Relevanz. Dem Autor gelingt es, diesen Nationswerdungsprozeß mit überzeugenden Dokumenten darzustellen. A. Babuna zeigt, wie die bosnischen Muslime unter ihren spezifischen gesellschaftlichen Bedingungen in den Auseinandersetzungen mit dem Staat und innerhalb ihrer ethnischen Gemeinschaft die Politisierung ihres Ethnos vollzogen haben. Bei diesem Buch handelt es sich um eines der wenigen Beispiele geglückter Verbindung politikwissenschaftlicher, auf Theorie gestützter Analyse mit korrekter historiographischer Arbeitsweise. Was dem Buch ganz besonderen Wert verleiht, ist, daß der Autor als einer der letzten Forscher die entsprechenden Quellen des bosnisch-herzegowinischen Landesarchivs einsehen konnte und ihm auch Materialien des türkischen Staatsarchivs in Istanbul zugänglich waren.

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Die nationale Entwicklung der bosnischen Muslime, Aydın Babuna

Sprache
Erscheinungsdatum
1996
Einband
(Paperback)
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Titel
Die nationale Entwicklung der bosnischen Muslime
Untertitel
Mit besonderer Berücksichtigung der österreichisch-ungarischen Periode (Europäische ... Universitaires Européennes)
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Aydın Babuna
Verlag
Lang
Erscheinungsdatum
1996
Einband
Paperback
Seitenzahl
342
ISBN10
3631477406
ISBN13
9783631477403
Reihe
Beschreibung
Die Problematik der nationalen Entwicklung der bosnischen Muslime ist gerade heute - parallel zu den Vorgängen im ehemaligen Jugoslawien - von höchster Relevanz. Dem Autor gelingt es, diesen Nationswerdungsprozeß mit überzeugenden Dokumenten darzustellen. A. Babuna zeigt, wie die bosnischen Muslime unter ihren spezifischen gesellschaftlichen Bedingungen in den Auseinandersetzungen mit dem Staat und innerhalb ihrer ethnischen Gemeinschaft die Politisierung ihres Ethnos vollzogen haben. Bei diesem Buch handelt es sich um eines der wenigen Beispiele geglückter Verbindung politikwissenschaftlicher, auf Theorie gestützter Analyse mit korrekter historiographischer Arbeitsweise. Was dem Buch ganz besonderen Wert verleiht, ist, daß der Autor als einer der letzten Forscher die entsprechenden Quellen des bosnisch-herzegowinischen Landesarchivs einsehen konnte und ihm auch Materialien des türkischen Staatsarchivs in Istanbul zugänglich waren.