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Hugo. Der unwerte Schatz

Erzählung einer Kindheit - 5. Auflage

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  • 392 Seiten
  • 14 Lesestunden

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Deutschland 1931 bis 1941. Hugo Hassel ist ein netter, kleiner Junge, dessen Psyche Hemmann bis ins Detail beschreibt. Allmählich wird dem Leser die Gefahr bewusst, in der Hugo schwebt. Brutal von seinem Vater misshandelt, entwickelt er die zweite Persönlichkeit Fritz, die lange Zeit sein einziger Vertrauter bleibt. Ein Arzt bemerkt bei Hugos Einschulungsuntersuchung diese zweite Identität, und fortan wird der Junge von Kinderpsychiatern beobachtet. Währenddessen rüstet sich die Regierung für den größten Krieg und plant die Ausrottung unwerten Lebens. Hitlers Kindereuthanasie beginnt, und zahlreiche Kinder sterben in spezialisierten Einrichtungen sowie in Gaskammern, die von der Berliner T4-Zentrale eingerichtet wurden. Ein Meldebogen entscheidet über das Schicksal der Kinder. Der Leipziger Universitätsprofessor von Rasch sieht seine Chance auf Ruhm und fälscht Hugos Meldebogen, um dessen Transport in die Vernichtungsanstalt Pirna-Sonnenstein zu ermöglichen. Doch es gibt auch mutige Menschen, die versuchen, Hugo zu beschützen. Hemmanns Erzählung ist eine ergreifende Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen und wird von Lehrerverbänden für den Unterricht ab 14 Jahren empfohlen.

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Hugo. Der unwerte Schatz, Tino Hemmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
Einband
(Hardcover),
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Titel
Hugo. Der unwerte Schatz
Untertitel
Erzählung einer Kindheit - 5. Auflage
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Tino Hemmann
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Hardcover
Seitenzahl
392
ISBN10
3961454027
ISBN13
9783961454020
Reihe
Beschreibung
Deutschland 1931 bis 1941. Hugo Hassel ist ein netter, kleiner Junge, dessen Psyche Hemmann bis ins Detail beschreibt. Allmählich wird dem Leser die Gefahr bewusst, in der Hugo schwebt. Brutal von seinem Vater misshandelt, entwickelt er die zweite Persönlichkeit Fritz, die lange Zeit sein einziger Vertrauter bleibt. Ein Arzt bemerkt bei Hugos Einschulungsuntersuchung diese zweite Identität, und fortan wird der Junge von Kinderpsychiatern beobachtet. Währenddessen rüstet sich die Regierung für den größten Krieg und plant die Ausrottung unwerten Lebens. Hitlers Kindereuthanasie beginnt, und zahlreiche Kinder sterben in spezialisierten Einrichtungen sowie in Gaskammern, die von der Berliner T4-Zentrale eingerichtet wurden. Ein Meldebogen entscheidet über das Schicksal der Kinder. Der Leipziger Universitätsprofessor von Rasch sieht seine Chance auf Ruhm und fälscht Hugos Meldebogen, um dessen Transport in die Vernichtungsanstalt Pirna-Sonnenstein zu ermöglichen. Doch es gibt auch mutige Menschen, die versuchen, Hugo zu beschützen. Hemmanns Erzählung ist eine ergreifende Auseinandersetzung mit den NS-Verbrechen und wird von Lehrerverbänden für den Unterricht ab 14 Jahren empfohlen.