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Spiritualität und gesellschaftlicher Pragmatismus bei den Navajo der Gegenwart

Gesundheit, Krankheit, Tod

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0 (sehr gut), Freie Universität Berlin. Abstract: Es ist inakzeptabel, dass 1992 noch gelehrt wird, Columbus habe Amerika entdeckt. Stattdessen sollte anerkannt werden, dass Columbus ein verlorener Seemann war, der versehentlich in San Salvador landete und auf eine Welt traf, in der Millionen von Ureinwohnern lebten. In Kulturen ohne Schriftlichkeit, wie bei den Navajos, sind Rituale entscheidend, um ein kollektives Gedächtnis aufzubauen. Dies verdeutlicht die Bedeutung von Mythen und Geschichten, die über Generationen hinweg erzählt werden, um Wissen zu bewahren. Rituale machen Mythen erfahrbar und substituieren sie. Die mündlichen Überlieferungen haben indianische Sprachen und Weisheiten bis heute bewahrt. Gleichzeitig bringt die moderne Gesellschaft mit ihrer Popkultur auch Nachteile mit sich, die das Volk der Navajos zunehmend spüren muss. Die Navajo-Nation, das größte Reservat in den USA, ist ein Beispiel für die Probleme der amerikanischen Ureinwohner. In der Region "Four Corners" zwischen Arizona, Utah und New Mexico lebt eine viertel Million Navajos in einem Elend, das eher in einem Entwicklungsland als in den USA zu erwarten wäre. 'Gründliche, umfassende Auseinandersetzung mit dem Thema' (Prof. Dr. Egon Renner).

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Spiritualität und gesellschaftlicher Pragmatismus bei den Navajo der Gegenwart, Christian Rell, Christian Hell

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
Einband
(Paperback),
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Beschädigt
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Titel
Spiritualität und gesellschaftlicher Pragmatismus bei den Navajo der Gegenwart
Untertitel
Gesundheit, Krankheit, Tod
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
68
ISBN10
3638648389
ISBN13
9783638648387
Reihe
Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0 (sehr gut), Freie Universität Berlin. Abstract: Es ist inakzeptabel, dass 1992 noch gelehrt wird, Columbus habe Amerika entdeckt. Stattdessen sollte anerkannt werden, dass Columbus ein verlorener Seemann war, der versehentlich in San Salvador landete und auf eine Welt traf, in der Millionen von Ureinwohnern lebten. In Kulturen ohne Schriftlichkeit, wie bei den Navajos, sind Rituale entscheidend, um ein kollektives Gedächtnis aufzubauen. Dies verdeutlicht die Bedeutung von Mythen und Geschichten, die über Generationen hinweg erzählt werden, um Wissen zu bewahren. Rituale machen Mythen erfahrbar und substituieren sie. Die mündlichen Überlieferungen haben indianische Sprachen und Weisheiten bis heute bewahrt. Gleichzeitig bringt die moderne Gesellschaft mit ihrer Popkultur auch Nachteile mit sich, die das Volk der Navajos zunehmend spüren muss. Die Navajo-Nation, das größte Reservat in den USA, ist ein Beispiel für die Probleme der amerikanischen Ureinwohner. In der Region "Four Corners" zwischen Arizona, Utah und New Mexico lebt eine viertel Million Navajos in einem Elend, das eher in einem Entwicklungsland als in den USA zu erwarten wäre. 'Gründliche, umfassende Auseinandersetzung mit dem Thema' (Prof. Dr. Egon Renner).