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Der Traum von Israel

Die Ursprünge des modernen Zionismus

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  • 329 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Zum 50. Jahrestag der Gründung des Staates Israel ein neues facettenreiches Bild der Geschichte des Zionismus. Mit dem Ersten Kongreß von 1897 trat die zionistische Bewegung in die Geschichte ein, wie Theodor Herzl seinem Tagebuch anvertraute. Seine Vision, spätestens in fünfzig Jahren werde der Judenstaat Wirklichkeit sein, erfüllte sich. - Neue internationale Forschungsergebnisse, insbesondere aus Osteuropa, ermöglichen erstmals ein facettenreiches Bild über die Vielfalt der zionistischen Bewegung, ihre Voraussetzungen und ihre Folgen bis in die Gegenwart. - Die AutorInnen schildern u. a. das Aufkommen der Zionsidee in Osteuropa, die ersten deutschen Zionisten in Erez Israel, die besonderen Verhältnisse in Ungarn oder im Elsaß, in der Schweiz oder in Rußland; sie analysieren das neue Selbstverständnis vom Muskeljuden oder das Klischee vom weibischen Juden und die sogenannten Protokolle der Weisen von Zion im Zusammenhang mit dem Ersten Zionistenkongreß.

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Der Traum von Israel, Heiko Haumann

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Erscheinungsdatum
1998
Einband
(Paperback),
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Titel
Der Traum von Israel
Untertitel
Die Ursprünge des modernen Zionismus
Autor*innen
Heiko Haumann
Erscheinungsdatum
1998
Einband
Paperback
Seitenzahl
329
ISBN10
3895471151
ISBN13
9783895471155
Reihe
Beschreibung
Zum 50. Jahrestag der Gründung des Staates Israel ein neues facettenreiches Bild der Geschichte des Zionismus. Mit dem Ersten Kongreß von 1897 trat die zionistische Bewegung in die Geschichte ein, wie Theodor Herzl seinem Tagebuch anvertraute. Seine Vision, spätestens in fünfzig Jahren werde der Judenstaat Wirklichkeit sein, erfüllte sich. - Neue internationale Forschungsergebnisse, insbesondere aus Osteuropa, ermöglichen erstmals ein facettenreiches Bild über die Vielfalt der zionistischen Bewegung, ihre Voraussetzungen und ihre Folgen bis in die Gegenwart. - Die AutorInnen schildern u. a. das Aufkommen der Zionsidee in Osteuropa, die ersten deutschen Zionisten in Erez Israel, die besonderen Verhältnisse in Ungarn oder im Elsaß, in der Schweiz oder in Rußland; sie analysieren das neue Selbstverständnis vom Muskeljuden oder das Klischee vom weibischen Juden und die sogenannten Protokolle der Weisen von Zion im Zusammenhang mit dem Ersten Zionistenkongreß.