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Deckmäntelchen, Mützen und andre Verstecke

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  • 58 Seiten
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Hanne F. Juritz, geboren in Straßburg, lebt als Schriftstellerin in Dreieich bei Frankfurt am Main. Sie wurde mehrfach für ihre Lyrik und Prosa ausgezeichnet, darunter der Leonce-und-Lena-Preis für Lyrik (1972) und der Georg-Mackensen-Preis für die beste deutsche Kurzgeschichte (1978). Zudem erhielt sie den Preis der Schüler zum Deutschen Kurzgeschichtenpreis (1979) und war Stadtschreiberin von Offenbach am Main (1981-83). 1993 wurde ihr der Kulturpreis des Kreises Offenbach verliehen. Juritz ist Mitglied der Darmstädter Sezession. Zu ihren Werken zählen unter anderem: „nach der ersten halbzeit“ (1973), „nr. 2“ (1975), „flötentöne“ (1975), „landbeschreibung“ (1975), „gedistel“ (1975), „spuren von arsen zwischen den bissen“ (1976), „dichterburg dichterkeller dichterberg dichterhain“ (1976) und „ein wolkenmaul fiel vom himmel“ (1978). Weitere bedeutende Werke sind „die unbezähmbarkeit der piranhas“ (1982), „der weiche kragen finsternis“ (1983), „die nacht des trommlers“ (1986) sowie „Carolines feuer“ (1994). Ihre Gedichte und Erzählungen zeichnen sich durch eine einzigartige Stimme und tiefgründige Themen aus, die sie in zahlreichen Publikationen über die Jahre hinweg präsentiert hat.

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Deckmäntelchen, Mützen und andre Verstecke, Hanne F. Juritz

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
Einband
(Paperback),
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Titel
Deckmäntelchen, Mützen und andre Verstecke
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hanne F. Juritz
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
58
ISBN10
3926677899
ISBN13
9783926677891
Reihe
Beschreibung
Hanne F. Juritz, geboren in Straßburg, lebt als Schriftstellerin in Dreieich bei Frankfurt am Main. Sie wurde mehrfach für ihre Lyrik und Prosa ausgezeichnet, darunter der Leonce-und-Lena-Preis für Lyrik (1972) und der Georg-Mackensen-Preis für die beste deutsche Kurzgeschichte (1978). Zudem erhielt sie den Preis der Schüler zum Deutschen Kurzgeschichtenpreis (1979) und war Stadtschreiberin von Offenbach am Main (1981-83). 1993 wurde ihr der Kulturpreis des Kreises Offenbach verliehen. Juritz ist Mitglied der Darmstädter Sezession. Zu ihren Werken zählen unter anderem: „nach der ersten halbzeit“ (1973), „nr. 2“ (1975), „flötentöne“ (1975), „landbeschreibung“ (1975), „gedistel“ (1975), „spuren von arsen zwischen den bissen“ (1976), „dichterburg dichterkeller dichterberg dichterhain“ (1976) und „ein wolkenmaul fiel vom himmel“ (1978). Weitere bedeutende Werke sind „die unbezähmbarkeit der piranhas“ (1982), „der weiche kragen finsternis“ (1983), „die nacht des trommlers“ (1986) sowie „Carolines feuer“ (1994). Ihre Gedichte und Erzählungen zeichnen sich durch eine einzigartige Stimme und tiefgründige Themen aus, die sie in zahlreichen Publikationen über die Jahre hinweg präsentiert hat.