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Gullivers fünfte Reise

Roman

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  • 445 Seiten
  • 16 Lesestunden

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„Gullivers Reisen“ von Jonathan Swift ist ein Klassiker der Weltliteratur, der in vier Teilen erzählt wird. Die ersten beiden Teile sind vielen als Kinderversion bekannt, während der dritte Teil, der Gullivers Reise nach Laputa und anderen fantastischen Orten beschreibt, oft ignoriert wird. Hier zeigt Swift seine scharfe Satire auf die Absurditäten der Wissenschaft und Politik. In der Fortsetzung von Gynter Mödders wird Gulliver durch Zufall erneut nach Balnibarbi katapultiert, diesmal in die Gegenwart. Auf der Suche nach einer akademischen Laufbahn trifft er auf die chaotische Chaosforschung, die sich um das Thema Flatus (als Metapher für gesellschaftliche Aufgeblähtheit) dreht. Das Institut für Praktische Flatologie erforscht alles von Urknall bis olfaktorische Analysen. Gulliver wird mit skurrilen Ideologien, Machtkämpfen und der Absurdität der modernen Gesellschaft konfrontiert. Er verliebt sich in die Nichte eines Professors und erlebt bizarre Begegnungen, während er in Glubbdubdrib vor einer Wahrsagerin flieht. Der Bürgerkrieg zwischen Jung und Alt bricht aus, als die Übermacht vitaler Rentnerhorden („Die Wilden Toten“) zunimmt. Diese turbulente, episodische Satire ist voller Sprachwitz und regt zum Nachdenken über die Gegenwart an.

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Gullivers fünfte Reise, Gynter Mo dder

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
Einband
(Hardcover)
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Titel
Gullivers fünfte Reise
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gynter Mo dder
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Hardcover
Seitenzahl
445
ISBN10
3935221533
ISBN13
9783935221535
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
„Gullivers Reisen“ von Jonathan Swift ist ein Klassiker der Weltliteratur, der in vier Teilen erzählt wird. Die ersten beiden Teile sind vielen als Kinderversion bekannt, während der dritte Teil, der Gullivers Reise nach Laputa und anderen fantastischen Orten beschreibt, oft ignoriert wird. Hier zeigt Swift seine scharfe Satire auf die Absurditäten der Wissenschaft und Politik. In der Fortsetzung von Gynter Mödders wird Gulliver durch Zufall erneut nach Balnibarbi katapultiert, diesmal in die Gegenwart. Auf der Suche nach einer akademischen Laufbahn trifft er auf die chaotische Chaosforschung, die sich um das Thema Flatus (als Metapher für gesellschaftliche Aufgeblähtheit) dreht. Das Institut für Praktische Flatologie erforscht alles von Urknall bis olfaktorische Analysen. Gulliver wird mit skurrilen Ideologien, Machtkämpfen und der Absurdität der modernen Gesellschaft konfrontiert. Er verliebt sich in die Nichte eines Professors und erlebt bizarre Begegnungen, während er in Glubbdubdrib vor einer Wahrsagerin flieht. Der Bürgerkrieg zwischen Jung und Alt bricht aus, als die Übermacht vitaler Rentnerhorden („Die Wilden Toten“) zunimmt. Diese turbulente, episodische Satire ist voller Sprachwitz und regt zum Nachdenken über die Gegenwart an.