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Sprache und Musik fordern als Zeichensysteme mit vielfachen Bezügen aufeinander einen pluri- und interdisziplinären Forschungszugang geradezu heraus. Die Akten zur Sektion 'Musik und Sprache(n)' des XXXI. Romanistentages in Bonn entsprechen dem – ganz im Sinne der von Anfang an transversalen' Ausrichtung des Tagungsprogramms. In insgesamt 18 Beiträgen zeigt sich eine breite thematische Auffächerung, die wichtige aktuelle Forschungsfragen spiegelt: Mehrere primär linguistisch und teils empirisch orientierte Beiträge rezipieren etwa die besonders in (Musik-) Semiotik und Kognitionswissenschaft rege Forschung zum Interagieren beider Ausdrucksformen. In weiteren Beiträgen werden einerseits übergreifende Themen der europäischen Sprach-, Musik- und Kulturgeschichte mit Anwendungsbeispielen kombiniert, andererseits Parallelen literarischer und musikalischer Ausdrucksformen in Autoren-, Werk- und Gattungsperspektive diskutiert. Dadurch werden Schnittstellen und Schnittmengen zwischen den Einzeldisziplinen sichtbar gemacht und transdisziplinäre Erschließungsmechanismen für die Phänomenbereiche Sprache und Musik herausgearbeitet.
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Sprache(n) und Musik, Anja Overbeck
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2012
- Einband
- (Paperback)
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- Titel
- Sprache(n) und Musik
- Untertitel
- Akten der gleichnamigen Sektion auf dem XXXI. Romanistentag (Bonn, 27.09.-01.10.2009)
- Autor*innen
- Anja Overbeck
- Verlag
- LINCOM GmbH
- Erscheinungsdatum
- 2012
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 284
- ISBN10
- 3862884090
- ISBN13
- 9783862884094
- Reihe
- Beschreibung
- Sprache und Musik fordern als Zeichensysteme mit vielfachen Bezügen aufeinander einen pluri- und interdisziplinären Forschungszugang geradezu heraus. Die Akten zur Sektion 'Musik und Sprache(n)' des XXXI. Romanistentages in Bonn entsprechen dem – ganz im Sinne der von Anfang an transversalen' Ausrichtung des Tagungsprogramms. In insgesamt 18 Beiträgen zeigt sich eine breite thematische Auffächerung, die wichtige aktuelle Forschungsfragen spiegelt: Mehrere primär linguistisch und teils empirisch orientierte Beiträge rezipieren etwa die besonders in (Musik-) Semiotik und Kognitionswissenschaft rege Forschung zum Interagieren beider Ausdrucksformen. In weiteren Beiträgen werden einerseits übergreifende Themen der europäischen Sprach-, Musik- und Kulturgeschichte mit Anwendungsbeispielen kombiniert, andererseits Parallelen literarischer und musikalischer Ausdrucksformen in Autoren-, Werk- und Gattungsperspektive diskutiert. Dadurch werden Schnittstellen und Schnittmengen zwischen den Einzeldisziplinen sichtbar gemacht und transdisziplinäre Erschließungsmechanismen für die Phänomenbereiche Sprache und Musik herausgearbeitet.