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Anopheles

Geschichten und Illustrationen

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  • 190 Seiten
  • 7 Lesestunden

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„Meine Geschichten sind denkbar einfach“, erklärt der Autor, „jeder Mensch kann sie verstehen. Das heißt nicht, dass ich für Idioten schreibe. Die Trivialität des Alltags, die vergebliche Liebe und die eigene Unberechenbarkeit veranlassen mich, dieses sonderbare Leben wie eine Art Mosaik zusammenzusetzen, sodass sozialkritische und antifaschistische Botschaften erkennbar werden. In den Geschichten entfaltet sich ein Reigen absonderlicher und grotesker Begebenheiten aus meiner Münchener Umgebung sowie von meinen Reisen nach Paris, an die südfranzösische Küste und zu den Malediven. Bis auf zwei längere Erzählungen sind alle Geschichten wahr. Das Zusammenspiel von 19 Texten und 28 teils farbigen Illustrationen ist reizvoll. Als sensibler Autor, Zeichner und Maler hat Halfar eine Sammlung von Kunstwerken im Taschenbuchformat geschaffen – ein kleines Geschenk für jeden Leser. Auf wenigen Seiten beschreibt Halfar die Originalität einer Frau, die trotz finanzieller Engpässe und anderer Probleme ihr Leben genießt, was die dazugehörige lustige Illustration unterstreicht. Er fängt die ganze Bandbreite der Realität ein, ohne etwas zu beschönigen. Autobiographische Texte gehen unter die Haut: „Auf welcher Reise hatte sie sich mit der Krankheit infiziert? War es an Bord der Barkasse, die sie und ihren Mann zu dem Präsidentenpalast brachte, wo sich die Anophelesmücke auf ihrem Handrücken niederließ …?“ So beginnt die Titelgeschichte „Anophe

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Anopheles, Peter Halfar

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
Einband
(Paperback)
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Titel
Anopheles
Untertitel
Geschichten und Illustrationen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Halfar
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Paperback
Seitenzahl
190
ISBN10
3839139678
ISBN13
9783839139677
Reihe
Kategorien
Beschreibung
„Meine Geschichten sind denkbar einfach“, erklärt der Autor, „jeder Mensch kann sie verstehen. Das heißt nicht, dass ich für Idioten schreibe. Die Trivialität des Alltags, die vergebliche Liebe und die eigene Unberechenbarkeit veranlassen mich, dieses sonderbare Leben wie eine Art Mosaik zusammenzusetzen, sodass sozialkritische und antifaschistische Botschaften erkennbar werden. In den Geschichten entfaltet sich ein Reigen absonderlicher und grotesker Begebenheiten aus meiner Münchener Umgebung sowie von meinen Reisen nach Paris, an die südfranzösische Küste und zu den Malediven. Bis auf zwei längere Erzählungen sind alle Geschichten wahr. Das Zusammenspiel von 19 Texten und 28 teils farbigen Illustrationen ist reizvoll. Als sensibler Autor, Zeichner und Maler hat Halfar eine Sammlung von Kunstwerken im Taschenbuchformat geschaffen – ein kleines Geschenk für jeden Leser. Auf wenigen Seiten beschreibt Halfar die Originalität einer Frau, die trotz finanzieller Engpässe und anderer Probleme ihr Leben genießt, was die dazugehörige lustige Illustration unterstreicht. Er fängt die ganze Bandbreite der Realität ein, ohne etwas zu beschönigen. Autobiographische Texte gehen unter die Haut: „Auf welcher Reise hatte sie sich mit der Krankheit infiziert? War es an Bord der Barkasse, die sie und ihren Mann zu dem Präsidentenpalast brachte, wo sich die Anophelesmücke auf ihrem Handrücken niederließ …?“ So beginnt die Titelgeschichte „Anophe