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Hurra, Es Gibt Uns Noch!

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  • 254 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Dieses zweite Buch des Verfassers ist aus autobiografischer Sicht eine Fortsetzung der Geschichte der Familie und der vor 150 Jahren gegründeten Ziegelei. Es beschreibt die Auswirkungen der langen Baukrise von 1995 - 2010 und die Bewältigung dieser existenzbedrohenden Situation durch den Unternehmer und seinen Sohn. Sehr ausführlich werden dem Leser die Bedeutung des familiären Mittelstandes erklärt und gesammelte Lebensweisheiten aus einer 50-jährigen Geschäftsführertätigkeit als Alleingesellschafter weitergegeben. Neue Wege beschreibt der Verfasser hinsichtlich der Verbindung und „Versöhnung" zwischen Industrie und benachbarter Bevölkerung durch das Anlegen eines öffentlichen Arboretums (Baumgarten) als Ausgleich für den Eingriff in die Natur durch den Tonabbau. Kritisch setzt sich der Verfasser mit der Energiewende auseinander und prangert die Subventionsmentalität an, aber auch wie durch politische Entscheidungen die Existenz von traditionsreichen Familienbetrieben aufs Spiel gesetzt wird, obwohl es gerade diese Betriebe sind, die Arbeitsplätze schaffen und ihre Steuern im Inland zahlen.

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Hurra, Es Gibt Uns Noch!, Ernst K Jungk

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
Einband
(Paperback)
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Titel
Hurra, Es Gibt Uns Noch!
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ernst K Jungk
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Paperback
Seitenzahl
254
ISBN10
3848266431
ISBN13
9783848266432
Reihe
Kategorien
Schlagwörter
Deutsche Literatur
Beschreibung
Dieses zweite Buch des Verfassers ist aus autobiografischer Sicht eine Fortsetzung der Geschichte der Familie und der vor 150 Jahren gegründeten Ziegelei. Es beschreibt die Auswirkungen der langen Baukrise von 1995 - 2010 und die Bewältigung dieser existenzbedrohenden Situation durch den Unternehmer und seinen Sohn. Sehr ausführlich werden dem Leser die Bedeutung des familiären Mittelstandes erklärt und gesammelte Lebensweisheiten aus einer 50-jährigen Geschäftsführertätigkeit als Alleingesellschafter weitergegeben. Neue Wege beschreibt der Verfasser hinsichtlich der Verbindung und „Versöhnung" zwischen Industrie und benachbarter Bevölkerung durch das Anlegen eines öffentlichen Arboretums (Baumgarten) als Ausgleich für den Eingriff in die Natur durch den Tonabbau. Kritisch setzt sich der Verfasser mit der Energiewende auseinander und prangert die Subventionsmentalität an, aber auch wie durch politische Entscheidungen die Existenz von traditionsreichen Familienbetrieben aufs Spiel gesetzt wird, obwohl es gerade diese Betriebe sind, die Arbeitsplätze schaffen und ihre Steuern im Inland zahlen.