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Bauernkappe - Fürstenhut

Roman

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  • 215 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Romanerzählung nach einer Chronik18. Jahrhundert im Fürstentum Oranien-Nassau, gelegen zwischen Lahn, Rhein und Sieg, ein Jahrhundert der großen Stadt- und Dorfbrände, der Siebenjährige Krieg, die Konflikte zwischen Frankreich und Ereignisse, die in die kleine Welt des Johann Peter Haas, genannt Hanspeter, einbrechen und sein Leben nachhaltig beeinflussen. Ganz als Kind des 18. Jahrhunderts in den überkommenen »gottgewollten« Ordnungen verhaftet, macht er sich doch Gedanken ob der Richtigkeit der von-Gottes-Gnaden-Herrschaft der Fürsten und ihrer Beamtenschaft. Auch die Kirche spielt im Machtkalkül kräftig Die Überwachung des Kirchenbesuchs, der Hochzeiten und des Privatbereichs wird durch Organe des Staates durchgeführt; die Bevölkerung zur Denunziation verpflichtet. In der Charakterisierung der Dorforiginale des »Allbabbe Julius« und des »schnappig Jul« gelingt dem Autor eine besonders lebensnahe Beschreibung, die die Echtheit unterstreicht. Mit Witz und Humor erzählt er Werbung und Hochzeit Hanspeters mit Ännchen, sodass der Leser sich in die Geschehnisse gut hineinleben kann.Durch einen zweifachen Rahmen umfasst E. L. Betz die Lebensereignisse Die weltpolitischen Ereignisse bestimmen ein Teil seines Handelns ebenso wie die Erzählung über Philipp, den Liebhaber einer Kindsmörderin und späteren Brandstifterin.

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Bauernkappe - Fürstenhut, Eberhard L. Betz

Sprache
Erscheinungsdatum
1996
Einband
(Hardcover),
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Titel
Bauernkappe - Fürstenhut
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Eberhard L. Betz
Erscheinungsdatum
1996
Einband
Hardcover
Seitenzahl
215
ISBN10
3980416054
ISBN13
9783980416054
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Romanerzählung nach einer Chronik18. Jahrhundert im Fürstentum Oranien-Nassau, gelegen zwischen Lahn, Rhein und Sieg, ein Jahrhundert der großen Stadt- und Dorfbrände, der Siebenjährige Krieg, die Konflikte zwischen Frankreich und Ereignisse, die in die kleine Welt des Johann Peter Haas, genannt Hanspeter, einbrechen und sein Leben nachhaltig beeinflussen. Ganz als Kind des 18. Jahrhunderts in den überkommenen »gottgewollten« Ordnungen verhaftet, macht er sich doch Gedanken ob der Richtigkeit der von-Gottes-Gnaden-Herrschaft der Fürsten und ihrer Beamtenschaft. Auch die Kirche spielt im Machtkalkül kräftig Die Überwachung des Kirchenbesuchs, der Hochzeiten und des Privatbereichs wird durch Organe des Staates durchgeführt; die Bevölkerung zur Denunziation verpflichtet. In der Charakterisierung der Dorforiginale des »Allbabbe Julius« und des »schnappig Jul« gelingt dem Autor eine besonders lebensnahe Beschreibung, die die Echtheit unterstreicht. Mit Witz und Humor erzählt er Werbung und Hochzeit Hanspeters mit Ännchen, sodass der Leser sich in die Geschehnisse gut hineinleben kann.Durch einen zweifachen Rahmen umfasst E. L. Betz die Lebensereignisse Die weltpolitischen Ereignisse bestimmen ein Teil seines Handelns ebenso wie die Erzählung über Philipp, den Liebhaber einer Kindsmörderin und späteren Brandstifterin.