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Durchgestanden

Menschliches und Unmenschliches : meine Erlebnisse unter den Rassegesetzen

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  • 221 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Man versetze sich in die Lage eines jungen Mädchens. Aufgewachsen in der behüteten Umwelt eines katholischen Stifts, erfährt sie plötzlich ein Mensch zweiter Klasse zu sein. Bei dem Bestreben, sich weiter fortzubilden, wird deutlich, dass der Ariernachweis nicht erbracht werden kann. Wozu es ihn gibt, was er bedeutet und welche diskriminierenden Folgen es hat, wenn er fehlt, wird schlagartig in bitterer Konsequenz deutlich. Es handelt sich nicht um eine erdachte Geschichte, sondern um reales Erleben. Margot Schmidt erzählt aus ihren Erfahrungen. Das Bild, das sie zeichnet, hebt sich aber doch von den heutzutage gepflegten Klischees ab. Sie hat das Bittere in jenen Jahren in Berlin selbst durchlebt und durchlitten. Doch die Hilfe und Zuwendung, die sie in der Not, die sich über alle legte, erfuhr, gaben Kraft, diese Jahre durchzustehen. Ein bemerkenswertes Buch, das den Horizont weiter zieht als das Biographische. So wird dieses Buch zu einem Zeugnis, das im doppelten Sinn Licht hineinstrahlen lässt.

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Durchgestanden, Margot Schmidt

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
Einband
(Hardcover)
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Titel
Durchgestanden
Untertitel
Menschliches und Unmenschliches : meine Erlebnisse unter den Rassegesetzen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Margot Schmidt
Verlag
Resch
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Hardcover
Seitenzahl
221
ISBN10
3935197284
ISBN13
9783935197281
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Man versetze sich in die Lage eines jungen Mädchens. Aufgewachsen in der behüteten Umwelt eines katholischen Stifts, erfährt sie plötzlich ein Mensch zweiter Klasse zu sein. Bei dem Bestreben, sich weiter fortzubilden, wird deutlich, dass der Ariernachweis nicht erbracht werden kann. Wozu es ihn gibt, was er bedeutet und welche diskriminierenden Folgen es hat, wenn er fehlt, wird schlagartig in bitterer Konsequenz deutlich. Es handelt sich nicht um eine erdachte Geschichte, sondern um reales Erleben. Margot Schmidt erzählt aus ihren Erfahrungen. Das Bild, das sie zeichnet, hebt sich aber doch von den heutzutage gepflegten Klischees ab. Sie hat das Bittere in jenen Jahren in Berlin selbst durchlebt und durchlitten. Doch die Hilfe und Zuwendung, die sie in der Not, die sich über alle legte, erfuhr, gaben Kraft, diese Jahre durchzustehen. Ein bemerkenswertes Buch, das den Horizont weiter zieht als das Biographische. So wird dieses Buch zu einem Zeugnis, das im doppelten Sinn Licht hineinstrahlen lässt.