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Weihnachtliche Geschichten und Gedichte, leicht abseits des Gewohnten. Zum Beispiel: Fröhliche Weihnachten: Zwei Weihnachtsmänner, die trafen / einander auf nachtdunklem Feld. / Der eine gehört’ zu den braven, / der andere war ein Held. / Der eine wollte nicht weichen, / der andre nicht treten beiseit’. / Mit Worten, die Schimpfwörtern gleichen, / gerieten die beiden in Streit. / Bald Worte auf Wörter, / bald Fluch und Geschrei, / bald hoch erhobene Fäuste, / sie waren mit ganzem Herzen dabei. / „Dass du mir nicht Platz machst, bereuste!“ / Sie schlugen gezielt und sie trafen genau. / Sie boxten und schubsten und rangen, / den einen, den schmückte ein Auge blau, / dem anderen schwollen die Wangen. / Ein jeder war Sieger, sie hat nicht gereut / der Kampf voller Stärke und Härte. / Drum tragen die Weihnachtsmänner bis heut’ / gesichtsverdeckende Bärte.
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Wenn Weihnachten ins Auge geht, Dolores Pieschke
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2018
- Einband
- (Hardcover),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- 7,79 €inkl. MwSt.
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Wenn Weihnachten ins Auge geht
- Untertitel
- Geschichten und Gedichte zum Fest
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Dolores Pieschke
- Verlag
- Treibgut Verlag
- Erscheinungsdatum
- 2018
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 86
- ISBN10
- 3941175882
- ISBN13
- 9783941175884
- Reihe
- Kategorien
- Schlagwörter
- Weihnachten, Winter, Kalt
- Beschreibung
- Weihnachtliche Geschichten und Gedichte, leicht abseits des Gewohnten. Zum Beispiel: Fröhliche Weihnachten: Zwei Weihnachtsmänner, die trafen / einander auf nachtdunklem Feld. / Der eine gehört’ zu den braven, / der andere war ein Held. / Der eine wollte nicht weichen, / der andre nicht treten beiseit’. / Mit Worten, die Schimpfwörtern gleichen, / gerieten die beiden in Streit. / Bald Worte auf Wörter, / bald Fluch und Geschrei, / bald hoch erhobene Fäuste, / sie waren mit ganzem Herzen dabei. / „Dass du mir nicht Platz machst, bereuste!“ / Sie schlugen gezielt und sie trafen genau. / Sie boxten und schubsten und rangen, / den einen, den schmückte ein Auge blau, / dem anderen schwollen die Wangen. / Ein jeder war Sieger, sie hat nicht gereut / der Kampf voller Stärke und Härte. / Drum tragen die Weihnachtsmänner bis heut’ / gesichtsverdeckende Bärte.


