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Die Entdeckung der Kinder- und Jugendliteraturforschung

Autobiographische Reflexionen

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  • 176 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Der international bekannte Literaturwissenschaftler Klaus Doderer schildert die Entdeckung der Jugendbuchforschung, die er maßgeblich seit den Fünfzigerjahren des vorigen Jahrhunderts initiiert hat. Er bringt die Ereignisse in größere geistesgeschichtliche und kulturpolitische Zusammenhänge sowie in die seiner eigenen Biographie. Das Buch ist die aufschlussreiche Beschreibung der späten Entdeckung eines besonderen Forschungsgebiets: das der Kinder- und Jugendliteratur, ihrer Leserschaft und des dazugehörigen sozialen und kulturellen Umfeldes. Ein Stück Wissenschaftsgeschichte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis heute wird aufgerollt und geistesgeschichtliche Perspektiven werden sichtbar gemacht. Der Wandel der Ansichten über Kindheit und Jugend, über das ästhetische Vermögen junger Menschen und über die Methoden und Ziele der Literaturwissenschaft sind Thema. Indem der Autor die Befreiung der Kinder- und Jugendliteratur aus der Jahrhunderte alten pädagogischen Umklammerung verteidigt, gibt er, variationsreich argumentierend, seinen eigenen Standort deutlich zu erkennen. Überhaupt enthält der Text viele autobiographische und zeitkritische Reflexionen.

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Die Entdeckung der Kinder- und Jugendliteraturforschung, Klaus Doderer

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
Einband
(Hardcover),
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Titel
Die Entdeckung der Kinder- und Jugendliteraturforschung
Untertitel
Autobiographische Reflexionen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Klaus Doderer
Verlag
Beltz
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Hardcover
Seitenzahl
176
ISBN10
3407858906
ISBN13
9783407858900
Reihe
Schlagwörter
Deutsche Literatur
Beschreibung
Der international bekannte Literaturwissenschaftler Klaus Doderer schildert die Entdeckung der Jugendbuchforschung, die er maßgeblich seit den Fünfzigerjahren des vorigen Jahrhunderts initiiert hat. Er bringt die Ereignisse in größere geistesgeschichtliche und kulturpolitische Zusammenhänge sowie in die seiner eigenen Biographie. Das Buch ist die aufschlussreiche Beschreibung der späten Entdeckung eines besonderen Forschungsgebiets: das der Kinder- und Jugendliteratur, ihrer Leserschaft und des dazugehörigen sozialen und kulturellen Umfeldes. Ein Stück Wissenschaftsgeschichte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis heute wird aufgerollt und geistesgeschichtliche Perspektiven werden sichtbar gemacht. Der Wandel der Ansichten über Kindheit und Jugend, über das ästhetische Vermögen junger Menschen und über die Methoden und Ziele der Literaturwissenschaft sind Thema. Indem der Autor die Befreiung der Kinder- und Jugendliteratur aus der Jahrhunderte alten pädagogischen Umklammerung verteidigt, gibt er, variationsreich argumentierend, seinen eigenen Standort deutlich zu erkennen. Überhaupt enthält der Text viele autobiographische und zeitkritische Reflexionen.