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Geteert - gefedert - gelyncht

Die Verfolgung deutscher Einwanderer in den USA während des Ersten Weltkrieges. Ein vergessenes Kapitel der amerikanischen Geschichte

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Als die Vereinigten Staaten 1917 in den Ersten Weltkrieg eintraten, entstand eine antideutsche Massenhysterie. Deutsch wurde in vielen Schulen verboten. Aus Sauerkraut wurde „Freiheitskohl“. Straßen und Städte wurden umbenannt. Man verbrannte deutsche Bücher. „Deutsch“ genannte Einwanderer und ihre Nachkommen wurden verfolgt und misshandelt. Unter den vielen Opfern war der deutsche Einwanderer Robert Paul Prager, der in diesem Buch stellvertretend für viele Verfolgte dieser Zeit steht. Seine Geschichte hat auch heute kaum etwas von ihrer Aktualität verloren.

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Geteert - gefedert - gelyncht, Erik Kirschbaum

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
Einband
(Hardcover),
Buchzustand
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Titel
Geteert - gefedert - gelyncht
Untertitel
Die Verfolgung deutscher Einwanderer in den USA während des Ersten Weltkrieges. Ein vergessenes Kapitel der amerikanischen Geschichte
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Erik Kirschbaum
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Hardcover
Seitenzahl
191
ISBN10
3981837800
ISBN13
9783981837803
Reihe
Beschreibung
Als die Vereinigten Staaten 1917 in den Ersten Weltkrieg eintraten, entstand eine antideutsche Massenhysterie. Deutsch wurde in vielen Schulen verboten. Aus Sauerkraut wurde „Freiheitskohl“. Straßen und Städte wurden umbenannt. Man verbrannte deutsche Bücher. „Deutsch“ genannte Einwanderer und ihre Nachkommen wurden verfolgt und misshandelt. Unter den vielen Opfern war der deutsche Einwanderer Robert Paul Prager, der in diesem Buch stellvertretend für viele Verfolgte dieser Zeit steht. Seine Geschichte hat auch heute kaum etwas von ihrer Aktualität verloren.