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Normal ist für Langweiler

Eine Reise zu einem Ziel, das es noch nicht gibt

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  • 184 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Was ist eigentlich normal? Und wer entscheidet das? Michael Bühren hat lange versucht, so zu funktionieren, wie er glaubte, funktionieren zu sollen. Schule, Studium, Basketball, Unternehmertum, Beziehungen, Erfolg und Scheitern – sein Weg verlief selten gerade. In „Normal ist für Langweiler“ erzählt er von einem Leben voller Umwege, falscher Entscheidungen, überraschender Chancen und der späten Erkenntnis, dass vieles, was sich früher wie ein persönlicher Fehler anfühlte, schlicht zu seinem eigenen Normal gehörte. Es geht um den Traum vom Profibasketball, um Unternehmertum und Existenzängste, um Beziehungen, Anerkennung und Geld. Um ADHS, ohne daraus im Nachhinein die Erklärung für alles zu machen. Und um die Frage, was passiert, wenn man aufhört, ständig jemand anderes sein zu wollen. Dieses Buch ist kein Ratgeber und keine Anleitung für ein besseres Leben. Es ist eine persönliche Reise – mit Geschichten, Fehlern und Erkenntnissen, die manchmal erst Jahrzehnte später einen Sinn ergeben. Vielleicht erkennt sich der eine oder andere darin wieder. Denn ein gerader Weg ist nicht automatisch der richtige. Und ein festes Ziel braucht es manchmal auch nicht.

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Normal ist für Langweiler, Michael Bühren

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Normal ist für Langweiler
Untertitel
Eine Reise zu einem Ziel, das es noch nicht gibt
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Michael Bühren
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
184
ISBN13
9783695655830
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Was ist eigentlich normal? Und wer entscheidet das? Michael Bühren hat lange versucht, so zu funktionieren, wie er glaubte, funktionieren zu sollen. Schule, Studium, Basketball, Unternehmertum, Beziehungen, Erfolg und Scheitern – sein Weg verlief selten gerade. In „Normal ist für Langweiler“ erzählt er von einem Leben voller Umwege, falscher Entscheidungen, überraschender Chancen und der späten Erkenntnis, dass vieles, was sich früher wie ein persönlicher Fehler anfühlte, schlicht zu seinem eigenen Normal gehörte. Es geht um den Traum vom Profibasketball, um Unternehmertum und Existenzängste, um Beziehungen, Anerkennung und Geld. Um ADHS, ohne daraus im Nachhinein die Erklärung für alles zu machen. Und um die Frage, was passiert, wenn man aufhört, ständig jemand anderes sein zu wollen. Dieses Buch ist kein Ratgeber und keine Anleitung für ein besseres Leben. Es ist eine persönliche Reise – mit Geschichten, Fehlern und Erkenntnissen, die manchmal erst Jahrzehnte später einen Sinn ergeben. Vielleicht erkennt sich der eine oder andere darin wieder. Denn ein gerader Weg ist nicht automatisch der richtige. Und ein festes Ziel braucht es manchmal auch nicht.