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Die Kinder des Mondes

Roman

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  • 328 Seiten
  • 12 Lesestunden

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In einer nordfranzösischen Hafenstadt wirft ein Deutscher an einem Frühlingstag im Jahr 2000 eine Flaschenpost in den Atlantik, die einen USB-Stick mit einem Romanmanuskript enthält. Dieses Manuskript wollte er veröffentlichen, ein Versprechen, das er vor dreißig Jahren seinem lebensmüden Freund gegeben hatte. Trotz der Herausforderungen durch Zensur und den freien Buchmarkt blieb sein Bemühen erfolglos. Auf einem Zettel steht: „Ein Dritter soll es veröffentlichen – oder es soll untergehen.“ Die Protagonisten Felix und Johan werden in einer ostdeutschen Kleinstadt in einer Vollmondnacht geboren. Felix’ Mutter stirbt bei der Geburt, und der Halbwaise fühlt sich schuldig, forscht nach ihren Spuren und sehnt sich nach ihrer Wärme. Sein Verhältnis zum Vater und zur herrschenden Normalität wird zunehmend angespannt, was ihn unaufhaltsam in eine tragische Konsequenz treibt. Wosniaks vierter Roman ist ein fesselndes Erzählkino und ein hypnotisches Werk über das Leben, das uns in einen Kreis verschwiegener Wahrheiten und folgenschwerer Ausbrüche zieht. Die Ich-Erzähler fördern überraschende Einsichten über ihr Schicksal und die siebziger Jahre im Osten Deutschlands zutage. Ein hochaktuelles Buch, gefärbt von der Rauigkeit und Süße der „vergiftenden Ernährerin“ und ein bewegendes Porträt eines provozierenden Helden – heftig, komisch und traurig zugleich.

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Die Kinder des Mondes, Reinhard Wosniak

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
Einband
(Paperback),
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Titel
Die Kinder des Mondes
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Reinhard Wosniak
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
328
ISBN10
3946732437
ISBN13
9783946732433
Reihe
Kategorien
Beschreibung
In einer nordfranzösischen Hafenstadt wirft ein Deutscher an einem Frühlingstag im Jahr 2000 eine Flaschenpost in den Atlantik, die einen USB-Stick mit einem Romanmanuskript enthält. Dieses Manuskript wollte er veröffentlichen, ein Versprechen, das er vor dreißig Jahren seinem lebensmüden Freund gegeben hatte. Trotz der Herausforderungen durch Zensur und den freien Buchmarkt blieb sein Bemühen erfolglos. Auf einem Zettel steht: „Ein Dritter soll es veröffentlichen – oder es soll untergehen.“ Die Protagonisten Felix und Johan werden in einer ostdeutschen Kleinstadt in einer Vollmondnacht geboren. Felix’ Mutter stirbt bei der Geburt, und der Halbwaise fühlt sich schuldig, forscht nach ihren Spuren und sehnt sich nach ihrer Wärme. Sein Verhältnis zum Vater und zur herrschenden Normalität wird zunehmend angespannt, was ihn unaufhaltsam in eine tragische Konsequenz treibt. Wosniaks vierter Roman ist ein fesselndes Erzählkino und ein hypnotisches Werk über das Leben, das uns in einen Kreis verschwiegener Wahrheiten und folgenschwerer Ausbrüche zieht. Die Ich-Erzähler fördern überraschende Einsichten über ihr Schicksal und die siebziger Jahre im Osten Deutschlands zutage. Ein hochaktuelles Buch, gefärbt von der Rauigkeit und Süße der „vergiftenden Ernährerin“ und ein bewegendes Porträt eines provozierenden Helden – heftig, komisch und traurig zugleich.