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Werner Finck und die "Katakombe"

Ein Kabarettist im Visier der Gestapo

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  • 87 Seiten
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Werner Finck (1902–1978) war 1929 Mitbegründer des Berliner Kabaretts „Katakombe“. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten geriet der Conférencier aufgrund seiner doppeldeutigen politischen Anspielungen ins Visier der Gestapo. Überwachung des Kabaretts, Schließung der „Katakombe“, die Inhaftierung Fincks im „Hausgefängnis“ der Gestapo in der Prinz-Albrecht-Straße 8 und die Überstellung ins KZ Esterwegen folgten. Nach seiner Entlassung und einem einjährigen Berufsverbot trat Finck ab 1936 im Berliner „Kabarett der Komiker“ auf, bevor 1939 mit dem Ausschluss aus der Reichskulturkammer das endgültige Berufsverbot erfolgte. Um einer weiteren Verfolgung durch die Gestapo zu entgehen, meldete Finck sich freiwillig zur Wehrmacht. Dieser Band beschreibt Werner Fincks Leben zwischen 1933 und 1945 und zeigt die Verfolgung des Kabarettisten durch verschiedene nationalsozialistische Behörden und Institutionen. An seinem Schicksal wird deutlich, wie der nationalsozialistische Machtapparat gegen regimekritische Künstler vorging.

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Werner Finck und die "Katakombe", Swantje Greve

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
Einband
(Paperback)
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Titel
Werner Finck und die "Katakombe"
Untertitel
Ein Kabarettist im Visier der Gestapo
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Swantje Greve
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
87
ISBN10
3955650553
ISBN13
9783955650551
Reihe
Kategorien
Beschreibung
Werner Finck (1902–1978) war 1929 Mitbegründer des Berliner Kabaretts „Katakombe“. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten geriet der Conférencier aufgrund seiner doppeldeutigen politischen Anspielungen ins Visier der Gestapo. Überwachung des Kabaretts, Schließung der „Katakombe“, die Inhaftierung Fincks im „Hausgefängnis“ der Gestapo in der Prinz-Albrecht-Straße 8 und die Überstellung ins KZ Esterwegen folgten. Nach seiner Entlassung und einem einjährigen Berufsverbot trat Finck ab 1936 im Berliner „Kabarett der Komiker“ auf, bevor 1939 mit dem Ausschluss aus der Reichskulturkammer das endgültige Berufsverbot erfolgte. Um einer weiteren Verfolgung durch die Gestapo zu entgehen, meldete Finck sich freiwillig zur Wehrmacht. Dieser Band beschreibt Werner Fincks Leben zwischen 1933 und 1945 und zeigt die Verfolgung des Kabarettisten durch verschiedene nationalsozialistische Behörden und Institutionen. An seinem Schicksal wird deutlich, wie der nationalsozialistische Machtapparat gegen regimekritische Künstler vorging.