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Jakob Kellenberger. Zwischen Macht und Ohnmacht

Annäherung an einen Diplomaten

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«Ein Wort ist wie eine Mine, die explodieren kann», sagt Jakob Kellenberger. Er weiss: Sprache ist Macht, und der Umgang mit Macht – und Ohnmacht – gehört zum Kern des Diplomatenhandwerks. René Sollberger zeichnet Kellenbergers Weg zu Brennpunkten des Weltgeschehens in Afghanistan, Israel, im Sudan und Irak nach. Er erlebt ihn auf einer Bergtour mit Weggefährten und besucht ihn in seinem Refugium in den Waadtländer Alpen. Kellenberger spricht so offen wie noch nie über seinen langjährigen Einsatz als Präsident des IKRK und die Probleme, die er auf seinen vielen Reisen angetroffen hat. Er gewährt dem Autor Einblick in seine Tagebücher, in denen er Verhandlungen mit Kriegsherren und Regenten reflektiert und mit Selbstzweifeln ringt. Das Buch schildert auch, wie gern er die Schweiz «als Architektin» in der EU gesehen hätte, als er in den 1990erJahren in seiner Rolle als Staatssekretär die bilateralen Verträge der Schweiz mit der EU verhandelte.

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Jakob Kellenberger. Zwischen Macht und Ohnmacht, René Sollberger, Jakob Kellenberger

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
Einband
(Hardcover),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
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Titel
Jakob Kellenberger. Zwischen Macht und Ohnmacht
Untertitel
Annäherung an einen Diplomaten
Sprache
Deutsch
Verlag
NZZ Libro
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Hardcover
Seitenzahl
224
ISBN10
303810440X
ISBN13
9783038104407
Reihe
Beschreibung
«Ein Wort ist wie eine Mine, die explodieren kann», sagt Jakob Kellenberger. Er weiss: Sprache ist Macht, und der Umgang mit Macht – und Ohnmacht – gehört zum Kern des Diplomatenhandwerks. René Sollberger zeichnet Kellenbergers Weg zu Brennpunkten des Weltgeschehens in Afghanistan, Israel, im Sudan und Irak nach. Er erlebt ihn auf einer Bergtour mit Weggefährten und besucht ihn in seinem Refugium in den Waadtländer Alpen. Kellenberger spricht so offen wie noch nie über seinen langjährigen Einsatz als Präsident des IKRK und die Probleme, die er auf seinen vielen Reisen angetroffen hat. Er gewährt dem Autor Einblick in seine Tagebücher, in denen er Verhandlungen mit Kriegsherren und Regenten reflektiert und mit Selbstzweifeln ringt. Das Buch schildert auch, wie gern er die Schweiz «als Architektin» in der EU gesehen hätte, als er in den 1990erJahren in seiner Rolle als Staatssekretär die bilateralen Verträge der Schweiz mit der EU verhandelte.