Bookbot

Europäische Hochschulschriften - III/483: Die Farce von Ottawa

Indisch-britische Verhandlungen an der Empirewirtschaftskonferenz von Ottawa im Jahre 1932

Autor*innen

Mehr zum Buch

Vor dem ersten Weltkrieg und in den zwanziger Jahren glich Indien einen bedeutenden Teil des britischen Handelsdefizits mit den Industrienationen aus. An der Empirewirtschaftskonferenz von Ottawa 1932 verfolgte die britische Regierung in ihren Verhandlungen mit Indien das Ziel, dieses während der Weltwirtschaftskrise zerstörte System zu rekonstruieren. Auf indischer Seite führte erstmals eine unabhängige Delegation die Gespräche; das indische Parlament ratifizierte den Vertrag. Die Untersuchung zeigt anhand umfangreicher Quellen aus britischen und indischen Archiven, dass der Schein trügt, und dass das Resultat keineswegs im Interesse der indischen Wirtschaftsentwicklung war.

Buchkauf

Europäische Hochschulschriften - III/483: Die Farce von Ottawa, Klaus Linow

Sprache
Erscheinungsdatum
1991
Einband
(Paperback),
Buchzustand
Beschädigt
Preis
26,49 €inkl. MwSt.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Europäische Hochschulschriften - III/483: Die Farce von Ottawa
Untertitel
Indisch-britische Verhandlungen an der Empirewirtschaftskonferenz von Ottawa im Jahre 1932
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Klaus Linow
Einband
Paperback
Seitenzahl
233
ISBN10
3261043768
ISBN13
9783261043764
Reihe
Beschreibung
Vor dem ersten Weltkrieg und in den zwanziger Jahren glich Indien einen bedeutenden Teil des britischen Handelsdefizits mit den Industrienationen aus. An der Empirewirtschaftskonferenz von Ottawa 1932 verfolgte die britische Regierung in ihren Verhandlungen mit Indien das Ziel, dieses während der Weltwirtschaftskrise zerstörte System zu rekonstruieren. Auf indischer Seite führte erstmals eine unabhängige Delegation die Gespräche; das indische Parlament ratifizierte den Vertrag. Die Untersuchung zeigt anhand umfangreicher Quellen aus britischen und indischen Archiven, dass der Schein trügt, und dass das Resultat keineswegs im Interesse der indischen Wirtschaftsentwicklung war.