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Der Camino stärkt Körper, Seele und Beziehungen

Eine Schwester auf dem Jakobsweg 2026

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  • 196 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Eigentlich sollte hier nur ein Tagebuch entstehen. Doch was mit einem verschlafenen Wecker in Aachen beginnt, wird zu 33 Etappen zwischen Atlantikküste, kastilischer Hochebene und galicischen Hügeln, und weil mehrere Weggefährten darum baten, am Ende zu einem Buch. Die ersten Tage fordern vor allem den Körper: Blasen, Steigungen, verschwundene Unterwäsche. Dann kommt die Meseta, endlos und wortkarg, und mit ihr überraschend viel Stille zum Beten. Und irgendwann, hinter León, füllt sich der Weg wieder mit Menschen, aus denen Freundschaften werden, die den Camino überdauern. Schwester Clara, hauptberuflich Lehrerin, erzählt von alldem mit Witz und einer Prise Frömmigkeit: von Kellnern, die für Kavaliere gehalten werden, von einem Wanderstock, der sich selbständig macht, und von einer Blase, die sich pünktlich zur Ankunft in Santiago verabschiedet. Wer dieses Büchlein liest, findet darin wenig druckreife Wanderprosa, dafür ehrliche Kilometer, kleine Wunder und einiges zu lachen.

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Der Camino stärkt Körper, Seele und Beziehungen, Clara Petschnigg

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Der Camino stärkt Körper, Seele und Beziehungen
Untertitel
Eine Schwester auf dem Jakobsweg 2026
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Clara Petschnigg
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
196
ISBN13
9783695697236
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Eigentlich sollte hier nur ein Tagebuch entstehen. Doch was mit einem verschlafenen Wecker in Aachen beginnt, wird zu 33 Etappen zwischen Atlantikküste, kastilischer Hochebene und galicischen Hügeln, und weil mehrere Weggefährten darum baten, am Ende zu einem Buch. Die ersten Tage fordern vor allem den Körper: Blasen, Steigungen, verschwundene Unterwäsche. Dann kommt die Meseta, endlos und wortkarg, und mit ihr überraschend viel Stille zum Beten. Und irgendwann, hinter León, füllt sich der Weg wieder mit Menschen, aus denen Freundschaften werden, die den Camino überdauern. Schwester Clara, hauptberuflich Lehrerin, erzählt von alldem mit Witz und einer Prise Frömmigkeit: von Kellnern, die für Kavaliere gehalten werden, von einem Wanderstock, der sich selbständig macht, und von einer Blase, die sich pünktlich zur Ankunft in Santiago verabschiedet. Wer dieses Büchlein liest, findet darin wenig druckreife Wanderprosa, dafür ehrliche Kilometer, kleine Wunder und einiges zu lachen.