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Farbenspiele

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  • 240 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Abschied vom Majdan? Ein Rückschlag für die Demokratiebewegung in der Ukraine, nur knapp zwei Jahre nach dem Triumph der 'orangenen Revolution'? Diese Fragen und Befürchtungen tauchen nach der Wahl des prorussischen Viktor Janukowitsch zum Ministerpräsidenten auf. Wolfgang Templin, ein erfahrener Publizist in den ostmitteleuropäischen Reformländern, untersucht die Voraussetzungen und Folgen des Umbruchs von 2004. Er reflektiert die sowjetische Geschichte und tauscht sich mit ukrainischen, polnischen und belarussischen Akteuren aus, um den Weg der Ukraine in die Unabhängigkeit und auf den Majdan nachzuvollziehen. Templin beleuchtet die Konflikte um kulturelle Identität und politische Ausrichtung eines Landes, das als ehemaliger Teil des sowjetischen Imperiums seinen eigenen Weg nach Europa sucht. Die Spannungen, die nach der Euphorie des Winters 2004 aufkamen, führten zu einem bitteren Zerwürfnis unter den Lichtgestalten der Revolution. Der Autor stützt seine Wahrnehmungen auf Dissidenten, Oppositionelle, Journalisten, Historiker und Künstler, die er während seiner Streifzüge durch das Land trifft. Mit einem langen Atem und historischem Optimismus wagt Templin einen Blick auf die Zukunft der Ukraine, in der das leuchtende Orange nicht verschwunden ist.

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Farbenspiele, Wolfgang Templin

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
Einband
(Paperback)
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Titel
Farbenspiele
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wolfgang Templin
Verlag
fibre
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
240
ISBN10
3938400226
ISBN13
9783938400227
Reihe
Kategorien
Beschreibung
Abschied vom Majdan? Ein Rückschlag für die Demokratiebewegung in der Ukraine, nur knapp zwei Jahre nach dem Triumph der 'orangenen Revolution'? Diese Fragen und Befürchtungen tauchen nach der Wahl des prorussischen Viktor Janukowitsch zum Ministerpräsidenten auf. Wolfgang Templin, ein erfahrener Publizist in den ostmitteleuropäischen Reformländern, untersucht die Voraussetzungen und Folgen des Umbruchs von 2004. Er reflektiert die sowjetische Geschichte und tauscht sich mit ukrainischen, polnischen und belarussischen Akteuren aus, um den Weg der Ukraine in die Unabhängigkeit und auf den Majdan nachzuvollziehen. Templin beleuchtet die Konflikte um kulturelle Identität und politische Ausrichtung eines Landes, das als ehemaliger Teil des sowjetischen Imperiums seinen eigenen Weg nach Europa sucht. Die Spannungen, die nach der Euphorie des Winters 2004 aufkamen, führten zu einem bitteren Zerwürfnis unter den Lichtgestalten der Revolution. Der Autor stützt seine Wahrnehmungen auf Dissidenten, Oppositionelle, Journalisten, Historiker und Künstler, die er während seiner Streifzüge durch das Land trifft. Mit einem langen Atem und historischem Optimismus wagt Templin einen Blick auf die Zukunft der Ukraine, in der das leuchtende Orange nicht verschwunden ist.