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Von Dorf zu Dorf, von Kirche zu Kirche

Auf Fontanes Spuren in märkischen Kirchen

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Kirchen und ihre Türme waren und sind wichtige Orientierungspunkte. Gerade auf dem Land sind sie nicht nur Ortsmittelpunkte, sondern noch immer die höchsten, schon von Weitem sichtbaren Gebäude. Und ihnen ist noch etwas eigen: Ihre Bauweise macht sie zu beständigen Bauwerken, die mehr als andere Bauten den Widrigkeiten der Zeitläufte – Kriegen und Naturkatastrophen – trotzen. Für Theodor Fontane waren Kirchen auf seinen Wegen durch die Mark Brandenburg Orte zum Innehalten, aber auch Kulturdenkmale, über die es historisch Wissenswertes und auch Kurioses zu berichten gab. Die märkischen Kirchen waren für ihn so auch im übertragenen Sinne Orientierungspunkte. Hier knüpfen zwanzig Autorinnen und Autoren an, unter ihnen Sibylle Badstübner, Beatrix Forck, Wilhelm Hüffmeier, Krafft von dem Knesebeck, Hans-Georg von der Marwitz und Asta von Oppen. Sie nähern sich wie Fontane den märkischen Kirchen mit wachen Augen für die Geschichte der alten Feldsteingemäuer oder eleganten klassizistischen Fassaden. Wie Fontane in seinen Texten adaptierte, remixte und wiederverwertete, nehmen sie Bezug auf die fontaneschen Beschreibungen und führen sie bis in die Gegenwart fort.

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Von Dorf zu Dorf, von Kirche zu Kirche, Antje Leschonski

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
Einband
(Hardcover),
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Titel
Von Dorf zu Dorf, von Kirche zu Kirche
Untertitel
Auf Fontanes Spuren in märkischen Kirchen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Antje Leschonski
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Hardcover
Seitenzahl
120
ISBN10
3947215444
ISBN13
9783947215447
Reihe
Beschreibung
Kirchen und ihre Türme waren und sind wichtige Orientierungspunkte. Gerade auf dem Land sind sie nicht nur Ortsmittelpunkte, sondern noch immer die höchsten, schon von Weitem sichtbaren Gebäude. Und ihnen ist noch etwas eigen: Ihre Bauweise macht sie zu beständigen Bauwerken, die mehr als andere Bauten den Widrigkeiten der Zeitläufte – Kriegen und Naturkatastrophen – trotzen. Für Theodor Fontane waren Kirchen auf seinen Wegen durch die Mark Brandenburg Orte zum Innehalten, aber auch Kulturdenkmale, über die es historisch Wissenswertes und auch Kurioses zu berichten gab. Die märkischen Kirchen waren für ihn so auch im übertragenen Sinne Orientierungspunkte. Hier knüpfen zwanzig Autorinnen und Autoren an, unter ihnen Sibylle Badstübner, Beatrix Forck, Wilhelm Hüffmeier, Krafft von dem Knesebeck, Hans-Georg von der Marwitz und Asta von Oppen. Sie nähern sich wie Fontane den märkischen Kirchen mit wachen Augen für die Geschichte der alten Feldsteingemäuer oder eleganten klassizistischen Fassaden. Wie Fontane in seinen Texten adaptierte, remixte und wiederverwertete, nehmen sie Bezug auf die fontaneschen Beschreibungen und führen sie bis in die Gegenwart fort.