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Störungen der Persönlichkeitsentwicklung bei Kindern und Jugendlichen

Ein integrativer Ansatz für die psychotherapeutische und sozialpädagogische Praxis

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  • 280 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Für Kinder und Jugendliche mit lang anhaltenden und komplexen psychosozialen Problembelastungen existieren nur wenig umfassende Hilfekonzepte, obwohl ihre soziale Integration außerordentlich gefährdet ist und ein erhöhtes Risiko für die Entstehung von Persönlichkeitsstörungen im Erwachsenenalter angenommen werden kann. Das im Buch vorgestellte mehrperspektivische Erklärungsmodell und eine Neudefinition des Begriffes „Persönlichkeitsentwicklungsstörung“ sollen zum Verständnis der therapeutischen und pädagogischen Probleme beitragen. Die daraus resultierenden Arbeitshypothesen eröffnen neue therapeutische und pädagogische Handlungsspielräume für die sog. „schwierigen Fälle“, wenn Therapien nicht gelingen und pädagogische Schwierigkeiten nicht enden wollen. Sie ermöglichen meist auch ein neues Arbeitsbündnis mit zermürbten Eltern, Erziehern, Sozialpädagogen, Therapeuten und Lehrern. Viele praxisorientierte Handlungsmöglichkeiten werden anhand von Fallbeispielen aufgezeigt.

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Störungen der Persönlichkeitsentwicklung bei Kindern und Jugendlichen, Albert Adam, Monique Breithaupt-Peters

Sprache
Erscheinungsdatum
2003
Einband
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
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Titel
Störungen der Persönlichkeitsentwicklung bei Kindern und Jugendlichen
Untertitel
Ein integrativer Ansatz für die psychotherapeutische und sozialpädagogische Praxis
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2003
Einband
Paperback
Seitenzahl
280
ISBN10
3170175335
ISBN13
9783170175334
Reihe
Beschreibung
Für Kinder und Jugendliche mit lang anhaltenden und komplexen psychosozialen Problembelastungen existieren nur wenig umfassende Hilfekonzepte, obwohl ihre soziale Integration außerordentlich gefährdet ist und ein erhöhtes Risiko für die Entstehung von Persönlichkeitsstörungen im Erwachsenenalter angenommen werden kann. Das im Buch vorgestellte mehrperspektivische Erklärungsmodell und eine Neudefinition des Begriffes „Persönlichkeitsentwicklungsstörung“ sollen zum Verständnis der therapeutischen und pädagogischen Probleme beitragen. Die daraus resultierenden Arbeitshypothesen eröffnen neue therapeutische und pädagogische Handlungsspielräume für die sog. „schwierigen Fälle“, wenn Therapien nicht gelingen und pädagogische Schwierigkeiten nicht enden wollen. Sie ermöglichen meist auch ein neues Arbeitsbündnis mit zermürbten Eltern, Erziehern, Sozialpädagogen, Therapeuten und Lehrern. Viele praxisorientierte Handlungsmöglichkeiten werden anhand von Fallbeispielen aufgezeigt.