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Von Basbeck am Moor über Moskau nach Mekka

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  • 424 Seiten
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Peter Schütt blickt auf ein Leben voller Widersprüche zurück. Tief- und Höhepunkte, Erfolg und Niederlage, Irrtum und Erkenntnis lagen oft nahe beieinander. Nach einer Kindheit noch im Pferdezeitalter in einem winzigen Dorf an der Elbmündung wurde er zu einem Protagonisten der Studentenbewegung, gehörte bis zum Ausschluß dem Parteivorstand der moskautreuen Deutschen Kommunistischen Partei an und bekannte sich nach langer Suche zum Islam. Er reiste zu den Brennpunkten des Weltbürgerkrieges, in die USA ebenso wie in die Sowjetunion, nach Vietnam, Iran und Äthiopien und schließlich 1996 zur Hadsch nach Mekka. Auf seinem Lebensweg ist Peter Schütt Menschen der Finsternis wie Breschnew, Honecker, Meinhof oder Atta ebenso begegnet wie Lichtgestalten von Heinrich Böll über Joseph Ratzinger und Martin Niemöller bis hin zu Annemarie Schimmel und Mehdi Razvi. Peter Schütt sieht sein Leben als Pilgerfahrt, als Reise zurück zu Gott, dem Ursprung. In seinem Pilgerreisebericht verknüpft er zwei weltliterarische Grundmuster westöstlich miteinander, die orientalische Hadscherzählung und den klassischen deutschen Bildungsroman.

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Von Basbeck am Moor über Moskau nach Mekka, Peter Schütt

Sprache
Erscheinungsdatum
2009
Einband
(Hardcover),
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Titel
Von Basbeck am Moor über Moskau nach Mekka
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Schütt
Erscheinungsdatum
2009
Einband
Hardcover
Seitenzahl
424
ISBN10
3891820860
ISBN13
9783891820865
Reihe
Schlagwörter
Politik, Sowjetunion
Beschreibung
Peter Schütt blickt auf ein Leben voller Widersprüche zurück. Tief- und Höhepunkte, Erfolg und Niederlage, Irrtum und Erkenntnis lagen oft nahe beieinander. Nach einer Kindheit noch im Pferdezeitalter in einem winzigen Dorf an der Elbmündung wurde er zu einem Protagonisten der Studentenbewegung, gehörte bis zum Ausschluß dem Parteivorstand der moskautreuen Deutschen Kommunistischen Partei an und bekannte sich nach langer Suche zum Islam. Er reiste zu den Brennpunkten des Weltbürgerkrieges, in die USA ebenso wie in die Sowjetunion, nach Vietnam, Iran und Äthiopien und schließlich 1996 zur Hadsch nach Mekka. Auf seinem Lebensweg ist Peter Schütt Menschen der Finsternis wie Breschnew, Honecker, Meinhof oder Atta ebenso begegnet wie Lichtgestalten von Heinrich Böll über Joseph Ratzinger und Martin Niemöller bis hin zu Annemarie Schimmel und Mehdi Razvi. Peter Schütt sieht sein Leben als Pilgerfahrt, als Reise zurück zu Gott, dem Ursprung. In seinem Pilgerreisebericht verknüpft er zwei weltliterarische Grundmuster westöstlich miteinander, die orientalische Hadscherzählung und den klassischen deutschen Bildungsroman.