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Ertragsorientiertes Bankmanagement

Betriebswirtschaftliche Grundlagen des Controlling in Kreditinstituten - 2. Auflage

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Die Bankenwelt befindet sieh derzeit mitten in einer geschaftspolitischen Umbruchphase. Gekennzeiehnet ist diese durch eine sich mehr oder minder radikal vollziehende Abkehr von der betonten Wachstumsphilosophie der sechziger und siebziger Jahre, die in einem ausgepragten Volumensdenken oder anders ausgedrtickt, in der Fixierung auf m6glichst hohe Wachstumsraten der Bilanzsummen, also im Ansammeln von Krediten und Einla­ gen urn nahezu jeden Preis ihren geschaftspolitischen Niederschlag fand. Damit verbunden ist auch eine gewisse Relativierung der Bedeutung des Bankmarketing, das seinen Stellenwert in der Geschaftspolitik der Kreditinstitute neu zu definieren hat. Denn Marketing galt in den Jahren zuvor vielerorts als eine Art Zauberwort, urn das Wachstumsdenken in konkrete Geschafte umzusetzen: Aus Bankbeamten sollten Ver­ kliufer werden; Marktforschung wurde notwendig, urn die Markt-und Wachstumspoten­ tiale abzuschatzen; Marketinginstrumente wurden entwickelt, urn sie gezielt zur Akquisi­ tion von Geschaften einsetzen zu k6nnen; das Filialnetz wurde erweitert und die Bank­ organisation grundlegend verandert, urn Kundenorientierung und Marktprasenz bis in den letzten geographischen Winkel sicherzustellen.

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Ertragsorientiertes Bankmanagement, Henner Schierenbeck, Philip A. Berger

Sprache
Erscheinungsdatum
1990
Einband
(Paperback),
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Beschädigt
Preis
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Titel
Ertragsorientiertes Bankmanagement
Untertitel
Betriebswirtschaftliche Grundlagen des Controlling in Kreditinstituten - 2. Auflage
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1990
Einband
Paperback
Seitenzahl
604
ISBN10
3409242007
ISBN13
9783409242004
Reihe
Beschreibung
Die Bankenwelt befindet sieh derzeit mitten in einer geschaftspolitischen Umbruchphase. Gekennzeiehnet ist diese durch eine sich mehr oder minder radikal vollziehende Abkehr von der betonten Wachstumsphilosophie der sechziger und siebziger Jahre, die in einem ausgepragten Volumensdenken oder anders ausgedrtickt, in der Fixierung auf m6glichst hohe Wachstumsraten der Bilanzsummen, also im Ansammeln von Krediten und Einla­ gen urn nahezu jeden Preis ihren geschaftspolitischen Niederschlag fand. Damit verbunden ist auch eine gewisse Relativierung der Bedeutung des Bankmarketing, das seinen Stellenwert in der Geschaftspolitik der Kreditinstitute neu zu definieren hat. Denn Marketing galt in den Jahren zuvor vielerorts als eine Art Zauberwort, urn das Wachstumsdenken in konkrete Geschafte umzusetzen: Aus Bankbeamten sollten Ver­ kliufer werden; Marktforschung wurde notwendig, urn die Markt-und Wachstumspoten­ tiale abzuschatzen; Marketinginstrumente wurden entwickelt, urn sie gezielt zur Akquisi­ tion von Geschaften einsetzen zu k6nnen; das Filialnetz wurde erweitert und die Bank­ organisation grundlegend verandert, urn Kundenorientierung und Marktprasenz bis in den letzten geographischen Winkel sicherzustellen.