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Elise-Trilogie - 1: Elise und ihre Schwäche für den aufrechten Gang

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  • 448 Seiten
  • 16 Lesestunden

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Elise und ihre Schwäche für den aufrechten Gang erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die sich den Normen und Vorstellungen einer starren Gesellschaft nicht unterwerfen will. Alles beginnt 1913, als die sechzehnjährige Elise ihren ersten Kuss bekommt und zur Strafe für das nächtliche Stelldichein aus dem kleinstädtischen Holzminden an der Weser auf eine Höhere-Töchter-Schule in Wolfenbüttel geschickt wird. Doch an diesem vermeintlich sicheren Ort begegnet sie erstmals einer Welt, die der Schutzpanzer ihrer gutbürgerlichen Herkunft bisher von ihr ferngehalten hat. Mit siebzehn rettet sie einen verzweifelten alten Mann aus seinen Schuldgefühlen, legt sich mit der Staatsmacht an, weil diese Kommunisten erschießt, klebt Spartakusplakate und entgeht nur knapp der Gefängnisstrafe. Als Lazarettschwester muss sich die 21-Jährige schließlich mit den Schrecken des Krieges auseinandersetzen. Und mit Wangenheim, einem grausamen Offizier, dem sie die Stirn bietet, um Kriegsgefangene zu schützen. Nach dem Krieg zerbricht die alte Ordnung endgültig, und Elise muss Entscheidungen treffen, die nicht nur über ihr eigenes Schicksal bestimmen.

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Elise-Trilogie - 1: Elise und ihre Schwäche für den aufrechten Gang, Wolfgang Bellmer

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
Einband
(Hardcover),
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Titel
Elise-Trilogie - 1: Elise und ihre Schwäche für den aufrechten Gang
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wolfgang Bellmer
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Hardcover
Seitenzahl
448
ISBN10
3959540086
ISBN13
9783959540087
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Elise und ihre Schwäche für den aufrechten Gang erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die sich den Normen und Vorstellungen einer starren Gesellschaft nicht unterwerfen will. Alles beginnt 1913, als die sechzehnjährige Elise ihren ersten Kuss bekommt und zur Strafe für das nächtliche Stelldichein aus dem kleinstädtischen Holzminden an der Weser auf eine Höhere-Töchter-Schule in Wolfenbüttel geschickt wird. Doch an diesem vermeintlich sicheren Ort begegnet sie erstmals einer Welt, die der Schutzpanzer ihrer gutbürgerlichen Herkunft bisher von ihr ferngehalten hat. Mit siebzehn rettet sie einen verzweifelten alten Mann aus seinen Schuldgefühlen, legt sich mit der Staatsmacht an, weil diese Kommunisten erschießt, klebt Spartakusplakate und entgeht nur knapp der Gefängnisstrafe. Als Lazarettschwester muss sich die 21-Jährige schließlich mit den Schrecken des Krieges auseinandersetzen. Und mit Wangenheim, einem grausamen Offizier, dem sie die Stirn bietet, um Kriegsgefangene zu schützen. Nach dem Krieg zerbricht die alte Ordnung endgültig, und Elise muss Entscheidungen treffen, die nicht nur über ihr eigenes Schicksal bestimmen.