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So war's in den 1940ern

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  • 112 Seiten
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Das vierte Buch der Jahrzehntbücher blickt auf die 1940er-Jahre in Reutlingen, ein Jahrzehnt, das sowohl ereignisreich als auch grausam war. Trotz der widrigen Umstände gab es Momente des Lachens, der Liebe und des Lebens. Authentische Anekdoten lockern die Erzählungen auf und bieten Einblicke in die Geschehnisse der Welt und in Reutlingen selbst. Diese Dekade war geprägt von Entbehrungen, die aus heutiger Sicht kaum nachvollziehbar sind, weshalb insbesondere die jüngere Generation die Perspektive der damaligen Kinder und Jugendlichen kennenlernen sollte. Vergessenes wird wieder in Erinnerung gerufen, und die Euphorie, die viele Reutlinger empfanden, wird verständlicher. In der ersten Hälfte des Jahrzehnts war der Vater im Krieg, während die Mutter seine Aufgaben übernahm. Der Krieg und das Hakenkreuz prägten den Alltag. Die zweite Hälfte war von Hunger und Entwürdigung gekennzeichnet, brachte jedoch auch Frieden und eine holprige Demokratie, repräsentiert durch die Alliierten, in diesem Fall die Franzosen. Die 1940er-Jahre haben nicht nur die damalige Generation, sondern auch die nachfolgenden nachhaltig geprägt.

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So war's in den 1940ern, Thomas Deuschle

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
Einband
(Hardcover),
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Gebraucht - Sehr gut
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Titel
So war's in den 1940ern
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Deuschle
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Hardcover
Seitenzahl
112
ISBN10
3886279375
ISBN13
9783886279371
Reihe
Kategorien
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Das vierte Buch der Jahrzehntbücher blickt auf die 1940er-Jahre in Reutlingen, ein Jahrzehnt, das sowohl ereignisreich als auch grausam war. Trotz der widrigen Umstände gab es Momente des Lachens, der Liebe und des Lebens. Authentische Anekdoten lockern die Erzählungen auf und bieten Einblicke in die Geschehnisse der Welt und in Reutlingen selbst. Diese Dekade war geprägt von Entbehrungen, die aus heutiger Sicht kaum nachvollziehbar sind, weshalb insbesondere die jüngere Generation die Perspektive der damaligen Kinder und Jugendlichen kennenlernen sollte. Vergessenes wird wieder in Erinnerung gerufen, und die Euphorie, die viele Reutlinger empfanden, wird verständlicher. In der ersten Hälfte des Jahrzehnts war der Vater im Krieg, während die Mutter seine Aufgaben übernahm. Der Krieg und das Hakenkreuz prägten den Alltag. Die zweite Hälfte war von Hunger und Entwürdigung gekennzeichnet, brachte jedoch auch Frieden und eine holprige Demokratie, repräsentiert durch die Alliierten, in diesem Fall die Franzosen. Die 1940er-Jahre haben nicht nur die damalige Generation, sondern auch die nachfolgenden nachhaltig geprägt.