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Zeilen für John

Ein außergewöhnliches Werk der literarischen Ikone und Autorin von "Das Jahr magischen Denkens"

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  • 180 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Ein außergewöhnliches Werk der Autorin von Das Jahr magischen Denkens und Blaue Stunden Im November 1999 begann Joan Didion, einen Psychiater aufzusuchen, weil ihre Familie, wie sie einem Freund schrieb, „ein paar harte Jahre“ hinter sich hatte. Die wöchentlichen Sitzungen notierte sie in einem Tagebuch, das sie für ihren Ehemann John Gregory Dunne anlegte. Ihre Gedanken und Gespräche kreisen um das herzzereißend komplexe Verhältnis zu ihrer Tochter Quintana, um die Alkoholsucht ihrer Tochter, um die Prägungen durch ihre Kernfamilie, ihr literarisches Schaffen und nicht weniger als die Frage nach ihrem Vermächtnis, oder, wie Didion sagte, "was es wert gewesen ist." In Zeilen für John erforscht Joan Didion mit der für ihr Werk typischen Aufrichtigkeit, Präzision und Klarheit ihr Vermächtnis. Sie hinterlässt eine unvergleichlich intime und ehrliche Betrachtung der Elternschaft.

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Zeilen für John, Joan Didion

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Hardcover),
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Titel
Zeilen für John
Untertitel
Ein außergewöhnliches Werk der literarischen Ikone und Autorin von "Das Jahr magischen Denkens"
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Joan Didion
Verlag
Ullstein
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
180
ISBN10
3550204388
ISBN13
9783550204388
Reihe
Kategorien
Beschreibung
Ein außergewöhnliches Werk der Autorin von Das Jahr magischen Denkens und Blaue Stunden Im November 1999 begann Joan Didion, einen Psychiater aufzusuchen, weil ihre Familie, wie sie einem Freund schrieb, „ein paar harte Jahre“ hinter sich hatte. Die wöchentlichen Sitzungen notierte sie in einem Tagebuch, das sie für ihren Ehemann John Gregory Dunne anlegte. Ihre Gedanken und Gespräche kreisen um das herzzereißend komplexe Verhältnis zu ihrer Tochter Quintana, um die Alkoholsucht ihrer Tochter, um die Prägungen durch ihre Kernfamilie, ihr literarisches Schaffen und nicht weniger als die Frage nach ihrem Vermächtnis, oder, wie Didion sagte, "was es wert gewesen ist." In Zeilen für John erforscht Joan Didion mit der für ihr Werk typischen Aufrichtigkeit, Präzision und Klarheit ihr Vermächtnis. Sie hinterlässt eine unvergleichlich intime und ehrliche Betrachtung der Elternschaft.