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Weniger Politik!

Plädoyer für eine freiheitsorientierte Konzeption von Staat und Recht

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Unsere Freiheit ist in Gefahr, da die Politik zunehmend Lebensbereiche mit restriktiven Regeln überzieht. Sie bestimmt, welche Glühbirnen gekauft werden dürfen, den Mindestlohn im Zeitarbeitssektor, die Einspeisevergütung für EEG-Strom und die Maße von Bananen in der EU. Dieses Buch plädiert für weniger Politik statt mehr. Das Gemeinwesen sollte den Menschen dienen und nicht umgekehrt. Entscheidungen sollten nicht von vermeintlich weltverbessernden Politikern, sondern von den Bürgern selbst getroffen werden. Der Autor sieht die Rechtsordnung als Infrastruktur zur Ausübung von Freiheiten und fordert, dass die Gesetzgebung darauf abzielt, Menschen die Verwirklichung ihrer eigenverantwortlichen Entscheidungen zu ermöglichen. Die Themen umfassen den Einfluss von Interessen, die Frage der Gerechtigkeit als politisches Ziel, die Maximierung volkswirtschaftlicher Wohlfahrt und die Rolle des Menschen im Mittelpunkt der Staatsaufgaben. Der Epilog behandelt die begrenzte Legitimität europäischer Rechtsetzung. Das Buch ist ein hochaktuelles, juristisch-politisches Statement, das im Wahljahr 2013 besonders relevant ist und zur Diskussion anregt. Professor Dr. Daniel Zimmer, Vorsitzender der Monopolkommission und Direktor des Center for Advanced Studies in Law and Economics der Universität Bonn, ist der Autor. Es richtet sich an politisch Interessierte sowie an Wettbewerbs- und Kartellrechtler.

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Weniger Politik!, Daniel Zimmer

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
Einband
(Hardcover)
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Titel
Weniger Politik!
Untertitel
Plädoyer für eine freiheitsorientierte Konzeption von Staat und Recht
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Daniel Zimmer
Verlag
Beck
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
Seitenzahl
137
ISBN10
3406650953
ISBN13
9783406650956
Reihe
Beschreibung
Unsere Freiheit ist in Gefahr, da die Politik zunehmend Lebensbereiche mit restriktiven Regeln überzieht. Sie bestimmt, welche Glühbirnen gekauft werden dürfen, den Mindestlohn im Zeitarbeitssektor, die Einspeisevergütung für EEG-Strom und die Maße von Bananen in der EU. Dieses Buch plädiert für weniger Politik statt mehr. Das Gemeinwesen sollte den Menschen dienen und nicht umgekehrt. Entscheidungen sollten nicht von vermeintlich weltverbessernden Politikern, sondern von den Bürgern selbst getroffen werden. Der Autor sieht die Rechtsordnung als Infrastruktur zur Ausübung von Freiheiten und fordert, dass die Gesetzgebung darauf abzielt, Menschen die Verwirklichung ihrer eigenverantwortlichen Entscheidungen zu ermöglichen. Die Themen umfassen den Einfluss von Interessen, die Frage der Gerechtigkeit als politisches Ziel, die Maximierung volkswirtschaftlicher Wohlfahrt und die Rolle des Menschen im Mittelpunkt der Staatsaufgaben. Der Epilog behandelt die begrenzte Legitimität europäischer Rechtsetzung. Das Buch ist ein hochaktuelles, juristisch-politisches Statement, das im Wahljahr 2013 besonders relevant ist und zur Diskussion anregt. Professor Dr. Daniel Zimmer, Vorsitzender der Monopolkommission und Direktor des Center for Advanced Studies in Law and Economics der Universität Bonn, ist der Autor. Es richtet sich an politisch Interessierte sowie an Wettbewerbs- und Kartellrechtler.