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Vernetzte Frauen

Netzwerke als Beitrag zur beruflichen Förderung von Frauen

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  • 256 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Seit Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts spriessen sie wie Pilze aus dem Boden – berufliche Netzwerke von und für Frauen. Mehrere hundert solcher Netzwerke existieren in Deutschland. Bisher wurde diesen Netzwerken wenig wissenschaftliches Interesse zuteil. Durch ihre Selbstorganisation und geringe institutionelle Bindung befinden sie sich in einer Grauzone zwischen Frauenförderung und Frauenbildung. Bei allem unterschiedlichen Profil haben die Netzwerke eines gemeinsam: Sie wollen die berufliche Situation von Frauen in Gesellschaft und Arbeitswelt verbessern und die Entwicklung von Kompetenzen der Netzwerkfrauen durch den Austausch von Informationen, Erfahrungen und Kontakten unterstützen. In der vorliegenden Untersuchung soll überprüft werden, ob berufliche Frauennetzwerke das erbringen, was sie sich zum Ziel gesetzt haben. Dazu wurden zahlreiche Frauen zweier Netzwerke befragt. Wie sehen die Kontakte und Beziehungen aus, durch die sich diese Netzwerke strukturieren und funktionieren? Wie gestaltet sich in flexiblen Organisations- und Arbeitsformen das konkrete Miteinander? Gelingt es Frauen in diesen Netzwerkformen, eine nachhaltige berufliche Förderung zu erzeugen? Können von solchen Netzwerken produktive Impulse für Frauenförderung und Frauenbildung ausgehen? Welche Kooperationen und Projekte sind denkbar?

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Vernetzte Frauen, Antje Goy

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
Einband
(Paperback)
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Titel
Vernetzte Frauen
Untertitel
Netzwerke als Beitrag zur beruflichen Förderung von Frauen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Antje Goy
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
256
ISBN10
3899832507
ISBN13
9783899832501
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Seit Mitte der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts spriessen sie wie Pilze aus dem Boden – berufliche Netzwerke von und für Frauen. Mehrere hundert solcher Netzwerke existieren in Deutschland. Bisher wurde diesen Netzwerken wenig wissenschaftliches Interesse zuteil. Durch ihre Selbstorganisation und geringe institutionelle Bindung befinden sie sich in einer Grauzone zwischen Frauenförderung und Frauenbildung. Bei allem unterschiedlichen Profil haben die Netzwerke eines gemeinsam: Sie wollen die berufliche Situation von Frauen in Gesellschaft und Arbeitswelt verbessern und die Entwicklung von Kompetenzen der Netzwerkfrauen durch den Austausch von Informationen, Erfahrungen und Kontakten unterstützen. In der vorliegenden Untersuchung soll überprüft werden, ob berufliche Frauennetzwerke das erbringen, was sie sich zum Ziel gesetzt haben. Dazu wurden zahlreiche Frauen zweier Netzwerke befragt. Wie sehen die Kontakte und Beziehungen aus, durch die sich diese Netzwerke strukturieren und funktionieren? Wie gestaltet sich in flexiblen Organisations- und Arbeitsformen das konkrete Miteinander? Gelingt es Frauen in diesen Netzwerkformen, eine nachhaltige berufliche Förderung zu erzeugen? Können von solchen Netzwerken produktive Impulse für Frauenförderung und Frauenbildung ausgehen? Welche Kooperationen und Projekte sind denkbar?