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Energiewende? Ja bitte!

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  • 368 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Eine „Energiewende“ ist in Anbetracht des Klimawandels unbedingt not- wendig. Darüber stimmen nahezu alle Experten weitestgehend überein. Heiß umstritten sind allerdings wegen der enormen gesellschaftlichen und ökonomischen Auswirkungen dieses Jahrhundert-Prozesses das „Wie?“ und „Wann?“. Dieses Buch versucht, die heutige Ausgangssituation bei den herkömmlichen wie auch den Erneuerbaren Energien darzustellen. Im Hauptteil werden fossile/atomare und Erneuerbare Energien in ihrer Wirkung unter neun Aspekten verglichen. Diese decken das Feld von der „Emission von Treibhausgasen“ über „Soziale Auswirkungen“ bis hin zu „Kosten und Subventionen“ weitgehend ab. Auf dieser Grundlage werden Empfehlungen für das Verhalten von Gesellschaft und Politik sowie für jeden dasjenige jedes Einzelnen formuliert. Noch kann die „Energiewende“ zu einem guten Ende geführt werden. Doch ein grundlegender Kulturwandel ist dafür unerlässlich.

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Energiewende? Ja bitte!, Sebastian Leinert

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
Einband
(Paperback)
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Titel
Energiewende? Ja bitte!
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Paperback
Seitenzahl
368
ISBN10
3744868974
ISBN13
9783744868976
Reihe
Beschreibung
Eine „Energiewende“ ist in Anbetracht des Klimawandels unbedingt not- wendig. Darüber stimmen nahezu alle Experten weitestgehend überein. Heiß umstritten sind allerdings wegen der enormen gesellschaftlichen und ökonomischen Auswirkungen dieses Jahrhundert-Prozesses das „Wie?“ und „Wann?“. Dieses Buch versucht, die heutige Ausgangssituation bei den herkömmlichen wie auch den Erneuerbaren Energien darzustellen. Im Hauptteil werden fossile/atomare und Erneuerbare Energien in ihrer Wirkung unter neun Aspekten verglichen. Diese decken das Feld von der „Emission von Treibhausgasen“ über „Soziale Auswirkungen“ bis hin zu „Kosten und Subventionen“ weitgehend ab. Auf dieser Grundlage werden Empfehlungen für das Verhalten von Gesellschaft und Politik sowie für jeden dasjenige jedes Einzelnen formuliert. Noch kann die „Energiewende“ zu einem guten Ende geführt werden. Doch ein grundlegender Kulturwandel ist dafür unerlässlich.