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Ungebührliche Betrachtungen eines Mediziners

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  • 268 Seiten
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Karl-Friedrich Lindenau, Jahrgang 1941, kommt aus einer brandenburgischen Kleinstadt und aus einfachen Verhältnissen: Der Vater ist Schuster. Nach dem Abitur studiert er in Leningrad und beginnt an der Berliner Charité zu arbeiten. Er hospitiert an sowjetischen, chinesischen und Kliniken in Nahost, schaut sich an herzchirurgischen Zentren in den USA und Westeuropa um, bis er in Leipzig das Herzchirurgische Zentrum übernimmt. Das ist eines der modernsten Kliniken ihrer Art in Europa. Prof. Lindenau praktiziert heute in einem Klinikum in Neustadt in Franken. Dort wagte er den Neuanfang. Und einen Blick zurück. Allerdings nicht im Zorn, sondern souverän. Er hat Erfahrungen mit zwei Gesundheits- und zwei Gesellschaftssystemen gemacht und kann vergleichen. Herausgekommen ist eine selbstbewußte wie kritische persönliche Bilanz. Ungebührlich gewiß: denn er schwimmt gegen den Strom. Und ein Bekenntnis zum Neuanfang

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Ungebührliche Betrachtungen eines Mediziners, Karl Friedrich Lindenau

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
Einband
(Paperback)
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Titel
Ungebührliche Betrachtungen eines Mediziners
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
Seitenzahl
268
ISBN10
3897931176
ISBN13
9783897931176
Reihe
Kategorien
Beschreibung
Karl-Friedrich Lindenau, Jahrgang 1941, kommt aus einer brandenburgischen Kleinstadt und aus einfachen Verhältnissen: Der Vater ist Schuster. Nach dem Abitur studiert er in Leningrad und beginnt an der Berliner Charité zu arbeiten. Er hospitiert an sowjetischen, chinesischen und Kliniken in Nahost, schaut sich an herzchirurgischen Zentren in den USA und Westeuropa um, bis er in Leipzig das Herzchirurgische Zentrum übernimmt. Das ist eines der modernsten Kliniken ihrer Art in Europa. Prof. Lindenau praktiziert heute in einem Klinikum in Neustadt in Franken. Dort wagte er den Neuanfang. Und einen Blick zurück. Allerdings nicht im Zorn, sondern souverän. Er hat Erfahrungen mit zwei Gesundheits- und zwei Gesellschaftssystemen gemacht und kann vergleichen. Herausgekommen ist eine selbstbewußte wie kritische persönliche Bilanz. Ungebührlich gewiß: denn er schwimmt gegen den Strom. Und ein Bekenntnis zum Neuanfang