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Frederick

und sein Blick aufs Meer

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  • 118 Seiten
  • 5 Lesestunden

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Viele kurze Kapitel – mit denen die Geschichte in gut verdauliche Häppchen aufgeteilt ist – lassen es gern zu, nicht alles auf einmal zu lesen. Ganz locker verpackt der Autor in zwei Teile und anderthalb Jahre ganze Lebensgeschichten, bleibt kurz und bündig – und lässt doch nichts Wesentliches aus. Ohne wirre Action, ohne gruselige Gespenster, ohne übermenschliche Helden baut der Autor Spannungsbögen auf, die zum Weiterlesen anspornen, die nach mehr Zuhören und dem nächsten Kapitel dürsten lassen. Und wer vorliest, wer sich also selbst zuhört, ist nicht weniger gespannt, wie es weitergeht. Da ist Frederick, ein etwas schüchterner Junge von anfangs sieben Jahren, der auch seinen Namen für das Buch hergegeben hat. Da ist das erwähnte Meer: Die Westsee – wie sie in Dänemark heißt. Ganz wichtig ist Linda, eine Mitschülerin von Frederick. Nicht weniger wichtig ist Fredericks Papa. Und... die Mama von Frederick. Ohne die gibt’s den ersten Teil der Geschichte nicht. Und ohne den ersten Teil auch nicht den zweiten...

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Frederick, Gerhard Ochsenfeld

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
Einband
(Paperback)
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Titel
Frederick
Untertitel
und sein Blick aufs Meer
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Paperback
Seitenzahl
118
ISBN10
3844805184
ISBN13
9783844805185
Reihe
Schlagwörter
Freundschaft, Kinder, Europa
Beschreibung
Viele kurze Kapitel – mit denen die Geschichte in gut verdauliche Häppchen aufgeteilt ist – lassen es gern zu, nicht alles auf einmal zu lesen. Ganz locker verpackt der Autor in zwei Teile und anderthalb Jahre ganze Lebensgeschichten, bleibt kurz und bündig – und lässt doch nichts Wesentliches aus. Ohne wirre Action, ohne gruselige Gespenster, ohne übermenschliche Helden baut der Autor Spannungsbögen auf, die zum Weiterlesen anspornen, die nach mehr Zuhören und dem nächsten Kapitel dürsten lassen. Und wer vorliest, wer sich also selbst zuhört, ist nicht weniger gespannt, wie es weitergeht. Da ist Frederick, ein etwas schüchterner Junge von anfangs sieben Jahren, der auch seinen Namen für das Buch hergegeben hat. Da ist das erwähnte Meer: Die Westsee – wie sie in Dänemark heißt. Ganz wichtig ist Linda, eine Mitschülerin von Frederick. Nicht weniger wichtig ist Fredericks Papa. Und... die Mama von Frederick. Ohne die gibt’s den ersten Teil der Geschichte nicht. Und ohne den ersten Teil auch nicht den zweiten...