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Aran und Beat

nachdenkliche Geschichten zwischen West und Ost

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  • 188 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Die Geschichten in diesem Bändchen erzählen von Aran, einem jungen Mann in einem fernöstlichen Land, das am ehesten einem imaginativ verwandelten Thailand gleicht. Auch die zweite Hauptperson, der Missionar Beat, befindet sich in diesem Land. Es ist nicht das Thailand, das der Tourist erfährt, sondern ein Land mit einer traditionellen, magisch-animistischen Religiosität, die man in bäuerlichen Gegenden noch antreffen kann. Die Geschichten entführen in eine Fabulierwelt, in der ein Drache eine vordringliche Rolle spielt. Es gibt magische Orte und Rituale, mit denen ein weiser Mönch Besessenheit heilt. Allerhand Seltsames geschieht, Träume ängstigen und verführen. Alles aber verbindet sich mit Hintersinnigem, mit Nachdenken über das Erlebte und mit Gesprächen über Sinn und Glück, Schuld und Frömmigkeit, ja selbst Kunst und Musik. Der letzte Teil des Buches sucht in Gesprächen zwischen Beat und dem Abt Sawang dem tieferen Sinn des Glaubens nachzugehen. Der Erzählstil von Ernst Boesch lässt an Hermann Hesse denken, doch die Probleme, die er aufgreift, sind aktuell. Es gibt immer noch Magie und Besessenheit, und die Fortdauer religiöser Konflikte ist augenscheinlich. Deren Lösung, zu der die Erzählung behutsam hinführt, kann ein Ausweg sein aus scheinbar unüberwindbaren Gegensätzen. Wie – die Erzählung schildert es.

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Aran und Beat, Ernst Eduard Boesch

Sprache
Erscheinungsdatum
2013
Einband
(Hardcover)
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Titel
Aran und Beat
Untertitel
nachdenkliche Geschichten zwischen West und Ost
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2013
Einband
Hardcover
Seitenzahl
188
ISBN10
3902932090
ISBN13
9783902932099
Reihe
Kategorien
Schlagwörter
Weltliteratur, Thailand
Beschreibung
Die Geschichten in diesem Bändchen erzählen von Aran, einem jungen Mann in einem fernöstlichen Land, das am ehesten einem imaginativ verwandelten Thailand gleicht. Auch die zweite Hauptperson, der Missionar Beat, befindet sich in diesem Land. Es ist nicht das Thailand, das der Tourist erfährt, sondern ein Land mit einer traditionellen, magisch-animistischen Religiosität, die man in bäuerlichen Gegenden noch antreffen kann. Die Geschichten entführen in eine Fabulierwelt, in der ein Drache eine vordringliche Rolle spielt. Es gibt magische Orte und Rituale, mit denen ein weiser Mönch Besessenheit heilt. Allerhand Seltsames geschieht, Träume ängstigen und verführen. Alles aber verbindet sich mit Hintersinnigem, mit Nachdenken über das Erlebte und mit Gesprächen über Sinn und Glück, Schuld und Frömmigkeit, ja selbst Kunst und Musik. Der letzte Teil des Buches sucht in Gesprächen zwischen Beat und dem Abt Sawang dem tieferen Sinn des Glaubens nachzugehen. Der Erzählstil von Ernst Boesch lässt an Hermann Hesse denken, doch die Probleme, die er aufgreift, sind aktuell. Es gibt immer noch Magie und Besessenheit, und die Fortdauer religiöser Konflikte ist augenscheinlich. Deren Lösung, zu der die Erzählung behutsam hinführt, kann ein Ausweg sein aus scheinbar unüberwindbaren Gegensätzen. Wie – die Erzählung schildert es.