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Ein Lied für Simone

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  • 120 Seiten
  • 5 Lesestunden

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„Die Rebellion der Gefühle. Jacob Ross, ein Autor aus Grenada, jetzt deutsch zu lesen. Jacob Ross erzählt mit der ganzen Kraft seiner Gefühle. In seinen Geschichten, die sich ihre Helden im karibischen Grenada suchen, kommen die Jugendlichen zu ihrem Recht. Wir betreten eine Gesellschaft, in der Hierarchien noch von prägender Bedeutung sind, in der es klare Bestimmungen von oben und unten gibt. Und wo alles so wohlgefügt scheint, gibt es Charaktere, die an Grenzen gehen, Fragen stellen und neue Verhältnisse schaffen. Ross setzt sich für die Opfer ein. Er erzählt, wie sich Jugendliche, denen keine Zukunft beschieden scheint, auflehnen – und er liebt es, sie siegen zu lassen. Widerstand und Ungehorsam zahlen sich aus, das ist die Lehre, die in solchen Geschichten steckt und die denen, denen das Leben keine Chance zugestehen möchte, neues Selbstbewusstsein zuführt. Alle Geschichten leben von den starken emotionalen Reizen. Ross beschreibt, was der Fall ist, und das sind schreiende Ungerechtigkeiten. Wo jemandem übel mitgespielt wird, regt sich unser soziales Gewissen. Wer will schon so eine Welt, wie sie hier Wort geworden ist, verteidigen. Diese Texte sind Botschaften aus einer Welt, in der Moral eine klar definierbare Sache ist.“ Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten

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Ein Lied für Simone, Jacob Ross

Sprache
Erscheinungsdatum
1993
Einband
(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Ein Lied für Simone
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jacob Ross
Erscheinungsdatum
1993
Einband
Paperback
Seitenzahl
120
ISBN10
3900782091
ISBN13
9783900782092
Reihe
Kategorien
Beschreibung
„Die Rebellion der Gefühle. Jacob Ross, ein Autor aus Grenada, jetzt deutsch zu lesen. Jacob Ross erzählt mit der ganzen Kraft seiner Gefühle. In seinen Geschichten, die sich ihre Helden im karibischen Grenada suchen, kommen die Jugendlichen zu ihrem Recht. Wir betreten eine Gesellschaft, in der Hierarchien noch von prägender Bedeutung sind, in der es klare Bestimmungen von oben und unten gibt. Und wo alles so wohlgefügt scheint, gibt es Charaktere, die an Grenzen gehen, Fragen stellen und neue Verhältnisse schaffen. Ross setzt sich für die Opfer ein. Er erzählt, wie sich Jugendliche, denen keine Zukunft beschieden scheint, auflehnen – und er liebt es, sie siegen zu lassen. Widerstand und Ungehorsam zahlen sich aus, das ist die Lehre, die in solchen Geschichten steckt und die denen, denen das Leben keine Chance zugestehen möchte, neues Selbstbewusstsein zuführt. Alle Geschichten leben von den starken emotionalen Reizen. Ross beschreibt, was der Fall ist, und das sind schreiende Ungerechtigkeiten. Wo jemandem übel mitgespielt wird, regt sich unser soziales Gewissen. Wer will schon so eine Welt, wie sie hier Wort geworden ist, verteidigen. Diese Texte sind Botschaften aus einer Welt, in der Moral eine klar definierbare Sache ist.“ Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten