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Think analog

Fotografie al dente

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  • 320 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Immer mehr Menschen steigen in ihrer Freizeit aus dem digitalen Hamsterrad aus und entdecken die Vorzüge der Entschleunigung, auch in der Fotografie. Die Sehnsucht nach dem Unikat und dem Einzigartigen wächst, und es entsteht ein Spannungsmoment, das der eigenen Kreativität mehr Raum gibt. Besonders junge Menschen, die über Plattformen wie Instagram und Hipstamatic mit Fotoeffekten wie Sepiatonung vertraut sind, interessieren sich zunehmend für die Ursprünge dieser Bildbearbeitungs-Apps. Der Trend zur analogen Fotografie ist 2014 stark ausgeprägt, unterstützt durch die Tatsache, dass über 80 Prozent der Haushalte in Deutschland eine Analogkamera besitzen. Obwohl die Auswahl an Filmen im Vergleich zur Blütezeit der Analogfotografie eingeschränkt ist, bleibt sie beachtlich. Nutzer müssen sich zwischen Schwarzweiß oder Farbe sowie Dia oder Negativ entscheiden, wobei Filme in unterschiedlichen Empfindlichkeiten erhältlich sind. Die ISO- oder ASA-Zahl gibt an, wie empfindlich das Filmmaterial ist. Zudem können Interessierte ihren eigenen analogen Fotoapparat zusammenbauen, etwa mit dem 75-teiligen Bausatz «Spiegelreflexkamera selber bauen» oder Lochkameras von Ilford, die Fotomaterial beinhalten.

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Think analog, Antonino Zambito

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
Einband
(Hardcover)
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Titel
Think analog
Untertitel
Fotografie al dente
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Antonino Zambito
Verlag
Franzis
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Hardcover
Seitenzahl
320
ISBN10
3645603522
ISBN13
9783645603522
Reihe
Beschreibung
Immer mehr Menschen steigen in ihrer Freizeit aus dem digitalen Hamsterrad aus und entdecken die Vorzüge der Entschleunigung, auch in der Fotografie. Die Sehnsucht nach dem Unikat und dem Einzigartigen wächst, und es entsteht ein Spannungsmoment, das der eigenen Kreativität mehr Raum gibt. Besonders junge Menschen, die über Plattformen wie Instagram und Hipstamatic mit Fotoeffekten wie Sepiatonung vertraut sind, interessieren sich zunehmend für die Ursprünge dieser Bildbearbeitungs-Apps. Der Trend zur analogen Fotografie ist 2014 stark ausgeprägt, unterstützt durch die Tatsache, dass über 80 Prozent der Haushalte in Deutschland eine Analogkamera besitzen. Obwohl die Auswahl an Filmen im Vergleich zur Blütezeit der Analogfotografie eingeschränkt ist, bleibt sie beachtlich. Nutzer müssen sich zwischen Schwarzweiß oder Farbe sowie Dia oder Negativ entscheiden, wobei Filme in unterschiedlichen Empfindlichkeiten erhältlich sind. Die ISO- oder ASA-Zahl gibt an, wie empfindlich das Filmmaterial ist. Zudem können Interessierte ihren eigenen analogen Fotoapparat zusammenbauen, etwa mit dem 75-teiligen Bausatz «Spiegelreflexkamera selber bauen» oder Lochkameras von Ilford, die Fotomaterial beinhalten.