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- 390 Seiten
- 14 Lesestunden
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Dieses Werk ist der erste Versuch einer zusammenhängenden Religionspädagogischen Psychologie, ein Theorie und Praxis, Theologie und Psychologie verbindendes Lehrbuch, das erfahrungsorientiert zu einem Gottesglauben anregen will, der in echtem Erleben und Verstehen verwurzelt ist. Das Buch will pädagogisch-psychologisch folgenden Fragen nachgehen: Von welchen Erfahrungsansätzen aus kann ein Gottesglaube angeregt werden, der in wirklichem Erleben und Verstehen verwurzelt und nicht nur verbalistisch nachgesprochen ist? Welche Anstöße sind nötig, um Fehlentwicklungen und Unreife zu überwinden? Unter welchen Bedingungen können eine solche Beziehung zu Jesus Christus, ein Zugang zu biblischen Texten sowie eine prosoziale Gewissensbildung gefördert werden? Und welche Entwicklungs- und Erziehungsaufgaben stellen sich dabei in der Früherziehung der Vier- bis Sechsjährigen, im Schul- und im Jugendalter bis etwa 18 Jahren? Wegen der angesprochenen Themen wird das Werk Kindergärtnerinnen, Religionslehrer, Jugendseelsorger, Pfarrer in der Aus- und Fortbildung sowie engagierte Eltern interessieren.
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Religionspädagogische Psychologie des Kleinkind-, Schul- und Jugendalters, Bernhard Grom
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1981
- Einband
- (Paperback)
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- Titel
- Religionspädagogische Psychologie des Kleinkind-, Schul- und Jugendalters
- Untertitel
- Kleinkind, Schüler, Jugendlicher
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Bernhard Grom
- Erscheinungsdatum
- 1981
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 390
- ISBN10
- 3525612311
- ISBN13
- 9783525612316
- Reihe
- Schlagwörter
- Beschreibung
- Dieses Werk ist der erste Versuch einer zusammenhängenden Religionspädagogischen Psychologie, ein Theorie und Praxis, Theologie und Psychologie verbindendes Lehrbuch, das erfahrungsorientiert zu einem Gottesglauben anregen will, der in echtem Erleben und Verstehen verwurzelt ist. Das Buch will pädagogisch-psychologisch folgenden Fragen nachgehen: Von welchen Erfahrungsansätzen aus kann ein Gottesglaube angeregt werden, der in wirklichem Erleben und Verstehen verwurzelt und nicht nur verbalistisch nachgesprochen ist? Welche Anstöße sind nötig, um Fehlentwicklungen und Unreife zu überwinden? Unter welchen Bedingungen können eine solche Beziehung zu Jesus Christus, ein Zugang zu biblischen Texten sowie eine prosoziale Gewissensbildung gefördert werden? Und welche Entwicklungs- und Erziehungsaufgaben stellen sich dabei in der Früherziehung der Vier- bis Sechsjährigen, im Schul- und im Jugendalter bis etwa 18 Jahren? Wegen der angesprochenen Themen wird das Werk Kindergärtnerinnen, Religionslehrer, Jugendseelsorger, Pfarrer in der Aus- und Fortbildung sowie engagierte Eltern interessieren.
