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Die Mystik des Johannes-Evangeliums

Im Anfang war das Wort ...

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Die Mystik, der Weg nach innen, ist heute genauso aktuell wie vor 2000 Jahren, besonders für die immer größer werdende Anzahl entschlossener Sucher nach dem Sinn des Lebens, die sich nicht länger abspeisen lassen wollen mit leeren Worten, mit Traditionen, Riten und Vertröstungen auf die Zeit nach dem Tode. Ihren verborgenen Sinn gibt die Bibel nun allerdings erst dann preis, wenn ein kundiger Mystiker - hier ist es Charan Singh Maharaj - die Schätze hebt. Ein Beispiel: Bei Johannes 10:8 heißt es wie folgt: „Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört." Und hierzu die Interpretation Charan Singhs: Christus sagt damit nicht, daß alle Mystiker und Propheten, die vor ihm kamen, Diebe und Räuber gewesen seien. Wir können jedoch sicher sein, daß, wen immer wir auch im Innern sehen, alle unser eigener spiritueller Führer ausgenommen - „Diebe und Räuber“ sind, ganz gleich, wie erhaben ein Prophet oder Mystiker während seines Erdenlebens auch gewesen sein mag. Es kann sich nämlich nur um ein Trugbild handeln, ein betrügerisches Auftreten als wahrer Heiliger... einen Trick der Negativen Macht, die uns vom Wege zurück zu Gott abzubringen versucht. Aber wir können diese Erscheinungen glücklicherweise jederzeit mit einer Methode prüfen, die uns bei der Einweihung vermittelt wurde.

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Die Mystik des Johannes-Evangeliums, Charan Singh

Sprache
Erscheinungsdatum
1990
Einband
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
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Titel
Die Mystik des Johannes-Evangeliums
Untertitel
Im Anfang war das Wort ...
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Charan Singh
Erscheinungsdatum
1990
Einband
Paperback
ISBN10
3769905075
ISBN13
9783769905076
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Die Mystik, der Weg nach innen, ist heute genauso aktuell wie vor 2000 Jahren, besonders für die immer größer werdende Anzahl entschlossener Sucher nach dem Sinn des Lebens, die sich nicht länger abspeisen lassen wollen mit leeren Worten, mit Traditionen, Riten und Vertröstungen auf die Zeit nach dem Tode. Ihren verborgenen Sinn gibt die Bibel nun allerdings erst dann preis, wenn ein kundiger Mystiker - hier ist es Charan Singh Maharaj - die Schätze hebt. Ein Beispiel: Bei Johannes 10:8 heißt es wie folgt: „Alle, die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe haben nicht auf sie gehört." Und hierzu die Interpretation Charan Singhs: Christus sagt damit nicht, daß alle Mystiker und Propheten, die vor ihm kamen, Diebe und Räuber gewesen seien. Wir können jedoch sicher sein, daß, wen immer wir auch im Innern sehen, alle unser eigener spiritueller Führer ausgenommen - „Diebe und Räuber“ sind, ganz gleich, wie erhaben ein Prophet oder Mystiker während seines Erdenlebens auch gewesen sein mag. Es kann sich nämlich nur um ein Trugbild handeln, ein betrügerisches Auftreten als wahrer Heiliger... einen Trick der Negativen Macht, die uns vom Wege zurück zu Gott abzubringen versucht. Aber wir können diese Erscheinungen glücklicherweise jederzeit mit einer Methode prüfen, die uns bei der Einweihung vermittelt wurde.