Bookbot

Ab durch die Mitte

Grenzerfahrung in Wanderstiefeln

Autor*innen

Speichern

Parameter

  • 414 Seiten
  • 15 Lesestunden

Mehr zum Buch

„Nur wo Du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen." Dieses Zitat von Goethe inspirierte Burkhard Fiebig zu einer 1300 Kilometer langen Pilgerreise durch das Herz Deutschlands. Dabei verwandelte sich der Todesstreifen der DDR-Grenztruppen in ein grünes Band. Auf seinem Weg, der zugleich das Ziel war, kamen Erinnerungen aus seiner Kindheit und Jugend hoch, geprägt von Ängsten und der bedrückenden Atmosphäre der Grenzübertritte. Fiebig begegnete Menschen, die gegen die Teilung ihrer Heimat und das totalitäre System rebellierten. Diese Begegnungen mit Menschen, die den Traum von Freiheit, Einheit und Freundschaft bewahrten, bereicherten seine Reise. Sie teilten ihre kostbaren Erlebnisse, Hoffnungen und Enttäuschungen mit ihm und hielten das Schicksal der Opfer im Gedächtnis. Neben den Gesprächen erlebte Fiebig das Glück des Wanderns, des Alleinseins und der Natur. Seine Erlebnisse sind eine spannende, schmerzhafte und befreiende Spurensuche durch Deutschlands grenzenlos schöne Mitte. Christine Fauerbach, freie Journalistin, Bad Vilbel.

Buchkauf

Ab durch die Mitte, Burkhard Fiebig

Sprache
Erscheinungsdatum
2015
Einband
(Paperback),
Buchzustand
Beschädigt
Preis
6,49 €inkl. MwSt.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Deutschland! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Ab durch die Mitte
Untertitel
Grenzerfahrung in Wanderstiefeln
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Burkhard Fiebig
Erscheinungsdatum
2015
Einband
Paperback
Seitenzahl
414
ISBN10
3943041050
ISBN13
9783943041057
Reihe
Beschreibung
„Nur wo Du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen." Dieses Zitat von Goethe inspirierte Burkhard Fiebig zu einer 1300 Kilometer langen Pilgerreise durch das Herz Deutschlands. Dabei verwandelte sich der Todesstreifen der DDR-Grenztruppen in ein grünes Band. Auf seinem Weg, der zugleich das Ziel war, kamen Erinnerungen aus seiner Kindheit und Jugend hoch, geprägt von Ängsten und der bedrückenden Atmosphäre der Grenzübertritte. Fiebig begegnete Menschen, die gegen die Teilung ihrer Heimat und das totalitäre System rebellierten. Diese Begegnungen mit Menschen, die den Traum von Freiheit, Einheit und Freundschaft bewahrten, bereicherten seine Reise. Sie teilten ihre kostbaren Erlebnisse, Hoffnungen und Enttäuschungen mit ihm und hielten das Schicksal der Opfer im Gedächtnis. Neben den Gesprächen erlebte Fiebig das Glück des Wanderns, des Alleinseins und der Natur. Seine Erlebnisse sind eine spannende, schmerzhafte und befreiende Spurensuche durch Deutschlands grenzenlos schöne Mitte. Christine Fauerbach, freie Journalistin, Bad Vilbel.