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Bukowinisch-Galizische Literaturstraße

Dokumentation zu einem deutsch-ukrainischen Kulturprojekt

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  • 288 Seiten
  • 11 Lesestunden

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Eine detaillierte Landkarte der Westukraine zeigt, dass die Geburtsorte bedeutender deutschsprachiger Autoren wie Rose Ausländer, Paul Celan und Joseph Roth relativ nah beieinander liegen und eine leicht erreichbare Route bilden. Das Kulturprojekt 'Bukowinisch-Galizische Literaturstraße' hat sich zum Ziel gesetzt, das Werk dieser Schriftsteller, die in der sowjetischen Zeit oft ein Tabu waren, wieder ins Bewusstsein der Bevölkerung zu bringen. Eine geeignete Form dafür sind bronzene Büsten auf granitenen Sockeln, die eine nachhaltige Wirkung entfalten und zu Identifikationssymbolen der jeweiligen Orte werden. Wichtiger ist jedoch, dass die Werke dieser Autoren aus der Vergessenheit gerissen und lebendig gemacht werden. Dies erfordert zahlreiche Übersetzungen, Publikationen und Präsentationen, um sie den heutigen ukrainischen Lesern zugänglich zu machen. In den letzten Jahren wurde in dieser Hinsicht bereits viel erreicht. Das vorliegende Buch dokumentiert die Etappen dieses langjährigen, nun abgeschlossenen deutsch-ukrainischen Kulturprojekts und dient gleichzeitig als literarischer Reiseführer durch die bedeutenden Orte deutschsprachiger Literatur in der Westukraine.

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Bukowinisch-Galizische Literaturstraße, Petro Rychlo, Helga von Loewenich

Sprache
Erscheinungsdatum
2022
Einband
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
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Titel
Bukowinisch-Galizische Literaturstraße
Untertitel
Dokumentation zu einem deutsch-ukrainischen Kulturprojekt
Sprache
Deutsch
Verlag
Knyhy-XXI
Erscheinungsdatum
2022
Einband
Paperback
Seitenzahl
288
ISBN10
6176143896
ISBN13
9786176143895
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Eine detaillierte Landkarte der Westukraine zeigt, dass die Geburtsorte bedeutender deutschsprachiger Autoren wie Rose Ausländer, Paul Celan und Joseph Roth relativ nah beieinander liegen und eine leicht erreichbare Route bilden. Das Kulturprojekt 'Bukowinisch-Galizische Literaturstraße' hat sich zum Ziel gesetzt, das Werk dieser Schriftsteller, die in der sowjetischen Zeit oft ein Tabu waren, wieder ins Bewusstsein der Bevölkerung zu bringen. Eine geeignete Form dafür sind bronzene Büsten auf granitenen Sockeln, die eine nachhaltige Wirkung entfalten und zu Identifikationssymbolen der jeweiligen Orte werden. Wichtiger ist jedoch, dass die Werke dieser Autoren aus der Vergessenheit gerissen und lebendig gemacht werden. Dies erfordert zahlreiche Übersetzungen, Publikationen und Präsentationen, um sie den heutigen ukrainischen Lesern zugänglich zu machen. In den letzten Jahren wurde in dieser Hinsicht bereits viel erreicht. Das vorliegende Buch dokumentiert die Etappen dieses langjährigen, nun abgeschlossenen deutsch-ukrainischen Kulturprojekts und dient gleichzeitig als literarischer Reiseführer durch die bedeutenden Orte deutschsprachiger Literatur in der Westukraine.